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Montag, 21. Mai 2012
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Die unterschiedlichen Sichtweisen von Malthus und Wordsworth auf  Mensch, Natur und Wirtschaft
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Christian Becker, Malte Faber, Kirsten Hertel, Reiner Manstetten

Die unterschiedlichen Sichtweisen von Malthus und Wordsworth auf Mensch, Natur und Wirtschaft

25 Seiten · 5,75 EUR
(Juli 2007)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Christian Becker et al. stellen die unterschiedlichen Sichtweisen von Robert Malthus und William Wordsworth auf Mensch, Natur und Wirtschaft vor. Sie sehen in den auf Wordsworth zurückgehenden Sichtweisen eine ideengeschichtliche Quelle für die Weiterentwicklung der Ökologischen Ökonomik. Dafür sei es allerdings erforderlich, dass sie sich nicht weiter im Rahmen eines malthusianischen Naturverständnisses und des homo-oeconomicus-Ansatzes bewege. Die Ökologische Ökonomik bedürfe einer kritischen Reflexion des eigenen (oftmals unbewussten) Naturverständnisses wie Menschenbildes, um nicht unreflektiert Voraussetzungen über die Natur und den Menschen zu treffen, die unter Umständen den Blick auf das Problem begrenzen oder verstellen.


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zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Autoren
Dr. Christian Becker
Christian Becker Alfred Weber Institut am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg [weitere Titel]
Prof. Dr. Malte Faber
Mathematiker und Ökonom, Professor Emeritus für Wirtschaftstheorie am Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg. [weitere Titel]
Dr. Reiner Manstetten
Philosoph und Ökonom, Wissenschaftler am Department Ökonomie des UFZ – Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle und Privatdozent am Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg. [weitere Titel]
Kirsten Hertel
Anglistisches Seminar, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg