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Sunday, April 23, 2017
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Ende des Wachstums – Arbeit ohne Ende?

Arbeiten in einer Postwachstumsgesellschaft

"Die Wirtschaft der Gesellschaft"  · volume 3

ca. 200 pages ·  24.80 EUR (incl. VAT and Free shipping)
ISBN 978-3-7316-1254-4 (May 2017 )

 
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Der Band dokumentiert die Beiträge der vierten Tagung in der Reihe "Wirtschaft und Gesellschaft", die gemeinsam von der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) Heidelberg und vom Nell-Breuning-Institut der Hochschule St. Georgen in Frankfurt/M. organisiert wurde. Die Beiträge fragen nach den Herausforderungen für Arbeit und Beschäftigung, wenn Wirtschaftswachstum geringer wird oder gar ausbleibt, und nach Konzepten für eine Transformation der Arbeitsgesellschaft. Ändert sich nichts an den bestehenden Wirtschafts- und Arbeitsmodellen, könnte das Ausbleiben von Wachstum als Katastrophe wahrgenommen werden. Ein Übergang in eine Postwachstumsgesellschaft erfordert daher neue Herangehensweisen. Die Tagung beleuchtet die Zukunft der Care-Arbeit, neue Arbeitszeitmodelle und Fragen der sozialen Sicherung ebenso wie das Arbeiten in alternativen Wirtschaftsformen und fragt: Was bedeutet "gute Arbeit" auf dem Weg zu einer Wirtschaft ohne Wachstum?

Einleitung

Hans Diefenbacher, Volker Teichert
Braucht der Arbeitsmarkt der Zukunft Wachstum?

Mascha Madörin
Überlegungen zur Zukunft der Care-Arbeit

Jürgen Rinderspacher
Arbeitszeiten und die Nullwachstumsgesellschaft. Möglichkeiten und Grenzen

Andreas Hoff
Von der Vollarbeitszeit zur Wahlarbeitszeit

Christine Ax
Das Handwerk der Transformation

Michael Opielka
Der Wohlfahrtsstaat in der Postwachstumsgesellschaft

Brigitte Kratzwald
Commoning: Selbstbestimmtes Arbeiten als zukunftsweisende Praxis?

Birgit Blättel-Mink
Arbeit in der Postwachstumsgesellschaft

the authors
Prof. Dr. Hans Diefenbacher
Hans Diefenbacher geb. 1954, ist apl. Prof. für Volkswirtschaftslehre am Alfred-Weber-Institut der Universität Heidelberg, stellv. Leiter der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg und Umweltbeauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. [more titles]
Dorothee Rodenhäuser
M. A., Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft FEST e. V. Heidelberg [more titles]
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