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Sunday, December 17, 2017
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Entwicklungen und Auswirkungen von Staudamm- und Bewässerungsprojekten in der Südosttürkei
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Entwicklungen und Auswirkungen von Staudamm- und Bewässerungsprojekten in der Südosttürkei

38 pages · 5.64 EUR
(September 2012)

 
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Aus der Einleitung:

Erneuerbaren Energien kommt eine zentrale Rolle beim Versuch zu, der Klimaerwärmung entgegenzuwirken. Ihre Realisierung kann jedoch problematisch sein und dem Gedanken der Nachhaltigkeit entgegenstehen. In diesem Beitrag wird am Beispiel von Staudämmen in der Südosttürkei auf diese Schwierigkeit eingegangen und die Sozialproblematiken und Umweltgefahren großer Staudamm- und Bewässerungsprojekte in semi-ariden Gebieten analysiert. Es wird unter anderem die geostrategische Dimension des Ilisu-Projektes beleuchtet, sowie eine Untersuchung vorgestellt, in der zwei Dörfer mit unterschiedlichen Entwicklungsverläufen verglichen werden, wobei der Schwerpunkt hierbei auf den agrarischen Aspekten liegt. Das weiter westlich gelegene Dorf Köprüagzi-Demirciler wurde stark von dem 1972 fertig gestellten Kartalkaya-Staudamm beeinflusst, das weiter östlich gelegene Dorf Suceken hat bisher keine größeren Eingriffe dieser Art zu verzeichnen. Abschließend wird auf die Perspektiven nachhaltiger Klimaschutzmaßnahmen in der Südosttürkei eingegangen und unter diesen Aspekten eine Wertung des Südostanatolien Projektes (türk. Güneydogu Anadolu Projesi, GAP) vorgenommen.


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the author
Elif Gökpinar

*1985, studierte als Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung Physische Geographie an der Universität Bremen. Sie hat sowohl in Mexiko wie auch in der Südosttürkei während längerer Auslandsaufenthalte im Bereich der Ökologie gearbeitet, Projekte selbst organisiert sowie Forschung betrieben. Weiterhin hat sie in verschiedenen Ländern theaterpädagogische Projekte mit den Themenschwerpunkten Umweltschutz und sozialem Verhalten organisiert und geleitet.