sprache deutsch
sprache english
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Dienstag, 22. Mai 2012
 Startseite » Ökonomie  » Arbeit, Geld, Kapital, Produktion & Preise  » Arbeitsmarkt & Beschäftigungspolitik 
Kann Workfare Vollbeschäftigung schaffen?
Downloadgröße:
ca. 229 kb

Hubert Hieke

Kann Workfare Vollbeschäftigung schaffen?

Eine kritische Betrachtung des postkeynesianischen Workfare-Ansatzes

20 Seiten · 5,79 EUR
(Dezember 2008)

 
Ich bin mit den AGBs, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden
 
 

Aus der Einleitung des Herausgebers:

Hubert Hieke erörtert, inwieweit Workfare-Modelle heterodoxer Ökonomen in angelsächsischen Ländern als Gegenentwurfs zu neoklassischen Dogmen bei der Lösung des Beschäftigungsproblems speziell im Niedriglohnsektor angesehen werden können. Dabei stellt Hieke fest, dass diese Ansätze frappierende Überschneidungen und Deckungsgleichheiten mit den Vorstellungen des Mainstream aufweisen. Zwar rechtfertigt dieser Tatbestand allein nach Hieke natürlich keineswegs eine abschlägige Beurteilung dieser alternativen Ansätze. Vielmehr ist das alternative Beschäftigungsmodell bei kritischer Betrachtung als Gegenentwurf zu neoklassischen Ansätzen aber deshalb abzulehnen, da es zum einen auf dem nicht überzeugenden Eingeständnis der Unmöglichkeit des Erreichens von Vollbeschäftigung mit traditionellen nachfrageorientierten Mitteln basiert, nicht notwendigerweise die Sicherung eines Mindeststandards an individueller Arbeitsplatzqualität gewährleistet und darüber hinaus eine flexible Schwankungsreserve an Arbeitskräften zu nur vermeintlich fixierten Niedrigstlöhnen institutionalisiert.


Schnellsuche

Externe Links

free of shipping costs
versandkostenfrei

zitierfähiger Aufsatz aus ...
Kapitalismus
Hubert Hieke (Hg.):
Kapitalismus
Der Autor
Prof. PhD Hubert Hieke
Hubert Hieke [weitere Titel]