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Monday, November 20, 2017
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Krisen als Gegenstand der ökonomischen Theorie und ihrer Geschichte
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Krisen als Gegenstand der ökonomischen Theorie und ihrer Geschichte

30 pages · 5.23 EUR
(August 2010)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Versuche, das Phänomen der Krise und seine Ursachen zu erklären, reichen weit in die Vergangenheit zurück. Diese Erklärungsversuche werden zum Gegenstand des Beitrages von Friedrun Quaas gemacht. Demnach war die ursprüngliche Bedeutung des Krisenbegriffs in der Antike im Verlauf der Jahrhunderte in seiner Anwendung auf verschiedene gesellschaftliche Krisen Modifizierungen unterworfen, die seinen Kern zwar nicht beschädigt, aber um einige Komponenten erweitert haben. In Konzentration auf wirtschaftliche Krisen stellt die Autorin verschiedene krisentheoretische Ansätze dar, die ihre Wurzeln jeweils im Kontext realhistorischen Krisengeschehens haben und neben ihrem geschichtlichen Bezug allgemeine und wiederkehrende Strukturmerkmale aufweisen. Zwar sind diese in der aktuellen Krisendebatte in heterogener Weise argumentativ aufgenommen worden, ohne dass dabei jedoch immer ein expliziter Verweis auf die theoriehistorischen Wurzeln erfolgt.


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Bubbles, Schocks und Asymmetrien
Forschungsseminar Politik und Wirtschaft Leipzig (Hg.):
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the author
Prof. Dr. Friedrun Quaas
Friedrun Quaas

Jahrgang 1954, ist seit 2005 Professorin an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig und war mehrmals Gastprofessorin an der Universität Lumière Lyon 2. Nach dem Studium der Mathematik und der Politischen Ökonomie promovierte sie mit einer im Metropolis-Verlag erschienenen Arbeit zum Problem der Transformation von Werten in Preise. Für ihre Habilitationsschrift zum Thema der Sozialen Marktwirtschaft erhielt sie den Wolfgang-Ritter-Preis 2001. Ihre Interessengebiete sind: Ökonomische Theoriegeschichte, Evolutorische Ökonomik, Ordnungspolitik und Wirtschaftsethik. Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern des Forschungsseminars "Politik und Wirtschaft". Kontakt: quaas@wifa.uni-leipzig.de

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