Klaus Mackscheidt
12 Seiten · 4,69 EUR
(November 2009)
Zusammenfassung:
Häufig erfahren die Bürger wenig über den Nutzen öffentlicher Güter im Vergleich zum Steueropfer, das sie dafür aufbringen müssen: Gegenüber öffentlichen Gütern besteht keine Konsumentensouveränität. Als Ersatz dafür könnte wenigstens eine Wählersouveränität bei öffentlichen Gütern herrschen, aber die existiert auch nicht.
In dieser Lage ist es für den Bürger am besten, wenigstens das Steueropfer zu minimieren. Ein kompliziertes Steuersystem mit vielen Ausnahmeregeln und Schlupflöchern begünstigt das – wenn oft auch nur scheinbar –, sodass man eine Steuervereinfachung eigentlich gar nicht will. Wie man sich aus dieser schwierigen Ausgangslage herausmanövrieren könnte, wird abschließend diskutiert.