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Mittwoch, 23. Mai 2012
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Warum ist die Umweltpolitik in repräsentativen Demokratien unzureichend?
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Andrea Kollmann und Friedrich Schneider

Warum ist die Umweltpolitik in repräsentativen Demokratien unzureichend?

Eine Public-Choice Analyse

49 Seiten · 12,02 EUR
(Mai 2011)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Es ist unbestritten, dass Effizienz nur mit marktbasierten Instrumenten, d.h. solchen, die Anreize zur Schonung von Umweltressourcen durch Preissignale schaffen, zu erreichen ist, nicht aber mit einer Umweltpolitik durch bloße Verhaltens- oder Technologievorschriften. Im politischen Prozess setzt sich aber nicht notwendigerweise die effiziente Lösung durch, sondern diejenige, die den relevanten Akteuren Vorteile verspricht; Kollmann und Schneider zeigen, welche Akteure und welche Vorteile das jeweils sind, und sie zeigen, wieso für einzelne Mitglieder unterschiedlicher Interessengruppen unterschiedlich viel auf dem Spiel steht, so dass asymmetrische Durchsetzungskraft im politischen Prozess letztlich wieder Ergebnis rationalen Handelns ist.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Autoren
Prof. Dr. Friedrich Schneider
Friedrich Schneider seit 1986 Professor für Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaft an der Universität Linz. Vorsitzender des Vereins für Socialpolitik (seit 2005). [weitere Titel]
Andrea Kollmann
Andrea Kollmann Lektorin des Lehrgangs "Energiemanagement" an der Johannes Kepler Universität Linz. Seit Juni 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Seit Juli 2009 Projektleiterin am Energieinstitut an der JKU Linz