sprache deutsch
sprache english
» shopping cart
0 article(s) - 0.00 EUR


Friday, April 20, 2018
 welcome page » economy  » development, growth & knowledge  » globalisation & international trade 
Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und der EU, der Eurozone und Deutschland: Entwicklungen und Aussichten
download size:
approx. 442 kb

Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und der EU, der Eurozone und Deutschland: Entwicklungen und Aussichten

40 pages · 7.05 EUR
(November 2013)

 
I agree with the terms and conditions, especially point 10 (only private use, no transmission to third party) and accept that my order cannot be revoked.
 
 

Aus der Einleitung des Herausgebers:

Georg Erber befasst sich mit den "Wirtschaftsbeziehungen zwischen China und der EU, der Eurozone und Deutschland". Seine Analyse beschreibt ihre Entwicklung und diskutiert die weiteren Aussichten. Das Thema ist einerseits für Deutschland wichtig, weil dieses Land als Exportnation darauf angewiesen ist, seine Waren auch in die großen Wachstumsmärkte der Welt zu verkaufen, zu denen China gehört. Andererseits weist Europa (außer Deutschland) hohe Defizite in den Handelsbilanzen mit China auf, und es ist zu prüfen, ob dieses Ungleichgewicht auf Dauer tragbar ist und welche Probleme von ihm ausgehen können. Nach einer Einleitung behandelt Erber in Abschnitt 2 die bisherige Entwicklung und die Aussichten des Außenhandels zwischen China und Europa; er zeigt die rasante Entwicklung der Warenströme zwischen China und der EU auf, weist aber zugleich darauf hin, dass der Anteil Chinas an der gesamten Warenausfuhr der EU (also der Exporte der EU-Länder in Nicht-EU-Staaten) mit 8,5% immer noch relativ niedrig ist. Die Importe aus China machen dagegen schon über 16% aus. Nachdem Erber die aus dem EU-Rahmen fallende Situation Deutschlands dargestellt hat, diskutiert er bestimmende Faktoren und mögliche Problembereiche der künftigen Entwicklung. In Abschnitt 3 zeigt Erber die noch geringe Bedeutung des Dienstleistungshandels auf und benennt Bereiche, in denen Expansionspotentiale bestehen könnten, z.B. im Bereich Tourismus. Abschnitt 4 analysiert die Faktoren, die die Direktinvestitionen der EU und China bestimmen, und er problematisiert vertieft die strategischen Ziele, die China seit einigen Jahren mit seiner Politik der Direktinvestitionen verfolgt. In seinem abschließenden Bemerkungen (Abschnitt 5) ist Erber skeptisch, wie und ob sich die ausgeprägten Ungleichgewichte und Interessenkonflikte beheben lassen.


quotable essay from ...
the author
Dr. Georg Erber
Georg Erber

geb. 1950, Wissenschaftlicher Referent im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin.

[more titles]