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Mittwoch, 23. Mai 2012
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Zur (Nicht-)Neutralität der Geldpolitik
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Ronald Schettkat und Rongrong Sun

Zur (Nicht-)Neutralität der Geldpolitik

16 Seiten · 3,87 EUR
(Mai 2011)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Gemäß der "neuen neoklassischen Synthese" beeinflusst die Geldpolitik zwar kurzfristig realwirtschaftliche Größen wie das Produktionsvolumen und die Beschäftigung, ist langfristig jedoch neutral, weil Rigiditäten des Preissystems den Marktkräften weichen und damit die ?Natural Rate-Hypothese? zum Tragen kommt. Ronald Schettkat und Rongrong Sun setzen sich in ihrem Beitrag Zur (Nicht-)Neutralität der Geldpolitik kritisch mit diesem ?neuen Konsens? auseinander und untersuchen die Annahmen, die zu den abweichenden Aussagen für die kurze und die lange Frist führen. Abschließend führen sie einige empirische Befunde zu den kurz- und langfristigen realwirtschaftlichen Effekten der Geldpolitik an, die das Postulat langfristiger Neutralität der Geldpolitik theoretisch wie empirisch als fragwürdig erscheinen lassen.


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Die Autoren
Prof. Dr. Ronald Schettkat
Ronald Schettkat leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik an der Bergischen Universität Wuppertal, zuvor Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Utrecht, Niederland. [weitere Titel]
Rongrong Sun
Rongrong Sun ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftspolitik an der Bergischen Universität Wuppertal, Schumpeter School of Economics