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Donnerstag, 24. Mai 2012
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INTERVENTION. European Journal of Economics and Economic Policies

Zeitschrift


"INTERVENTION. European Journal of Economics and Economic Policies"



ISSN 1613-0960
 

Über die Zeitschrift

"INTERVENTION. European Journal of Economics and Economic Policies" erscheint halbjährlich (erstmals im März 2004). Sie ist eine Zeitschrift mit anonymisiertem Begutachtungsverfahren, die ein Forum für Arbeiten auf den Gebieten der makroökonomischen Theorie, der ökonomischen Institutionen und der Wirtschaftspolitik bietet. INTERVENTION lädt zur Einreichung von Beiträgen ein, die den Pluralismus wissenschaftlicher Ansätze in der Ökonomie anerkennen, und unterstützt eine produktive Debatte mit wechselseitigen Interventionen zwischen solchen Ansätzen. Insbesondere sind die Herausgeber und Herausgeberinnen der Meinung, dass eine Vielzahl institutioneller und sozialer Faktoren das ökonomische Leben und ökonomische Prozesse prägen. Nur eine genaue Untersuchung und Integration solcher Faktoren in die Volkswirtschaftslehre wird zu theoretischem Fortschritt und problemadäquaten Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik führen. Die Einsendung von theoretischen und empirischen Arbeiten, die sich mit diesen Themenfeldern beschäftigen, ist erwünscht.

Redaktion
Die Redaktion der INTERVENTION besteht zur Zeit aus sieben Personen:
  • Stefan Ederer, WIFO, Wien
  • Till van Treeck, IMK in der Hans Böckler Stiftung, Düsseldorf
  • Eckhard Hein, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
  • Torsten Niechoj, IMK in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf, und Universität Göttingen
  • Sabine Reiner, ver.di, Bereich Wirtschaftspolitik, Berlin
  • Achim Truger, IMK in der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf
  • Margit Schratzenstaller, WIFO, Wien
Beirat
Der wissenschaftliche Beirat der Zeitschrift "INTERVENTION. European Journal of Economics and Economic Policies" repräsentiert das plurale Spektrum von Meinungen und theoretischen Ansätzen, die in INTERVENTION publiziert werden. Er setzt sich momentan aus den folgenden Personen zusammen:
  • Philip Arestis, University of Cambridge (Vereinigtes Königreich)
  • Rainer Bartel, Universität Linz (Österreich)
  • Victoria Chick, University College London (Vereinigtes Königreich)
  • Wolfram Elsner, Universität Bremen (Deutschland)
  • Wolfgang Filc, Universität Trier (Deutschland)
  • Peter Flaschel, Universität Bielefeld (Deutschland)
  • Barbara Fritz, Freie Universität Berlin (Deutschland)
  • James Galbraith, University of Texas at Austin (USA)
  • John Grahl, Middlesex University Business School (Vereinigtes Königreich)
  • Michael Heine, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Deutschland)
  • Jörg Huffschmid, Universität Bremen (Deutschland)
  • Jürgen Kromphardt, Technische Universität Berlin (Deutschland)
  • Marc Lavoie, University of Ottawa (Kanada)
  • Ewald Nowotny, Österreichische Nationalbank (Österreich)
  • Phillip O’Hara, Curtin University of Technology, Perth (Australien)
  • Birger P. Priddat, Universität Witten / Herdecke (Deutschland)
  • Jan Priewe, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Deutschland)
  • Malcolm Sawyer, University of Leeds (Vereinigtes Königreich)
  • Christoph Scherrer, Universität Kassel (Deutschland)
  • Juliet Schor, Boston College (USA)
  • Mark Setterfield, Trinity College, Hartford (USA)
  • Peter Spahn, Universität Hohenheim (Deutschland)
  • Herbert Walther, Wirtschaftsuniversität Wien (Österreich)