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2040 – Die Welt im Umbruch
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2040 – Die Welt im Umbruch

14 Seiten · 3,41 EUR
(28. September 2020)

 
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Aus der Einleitung der Herausgebenden:

Die Schere zwischen Arm und Reich wird 2040 weiter aufgegangen sein, die Urbanisierung weiter fortgeschritten und ländliche Gebiete werden mit der starken Überalterung und einem Frauenmangel zu kämpfen haben – so lautet die Prognose von Michael Narodoslawsky. Die Arbeitswelt und die übliche Erwerbsbiografie der einzelnen Menschen wird sich verändert haben. Künftig werden ein unbefristetes Anstellungsverhältnis und das jahrelange Verbleiben bei einem Unternehmen oder innerhalb eines Tätigkeitsfeldes nicht mehr der Norm entsprechen. Grund- und Daseinsvorsorge wird vermehrt privatisiert werden und damit für einen erheblichen Anteil der Bevölkerung nur mehr bedingt und mit erheblichen Kosten zugänglich sein. Wohnraum werden sich viele nicht mehr leisten können, so dass Wohneigentum weitgehend wenigen Vermögenden vorbehalten sein wird. Insgesamt wird sich eine kooperative Sharing-Gesellschaft etablieren. In den Städten wird es eine Verlagerung vom Individualverkehr mit Autos hin zum öffentlichen Verkehr geben. Erneuerbare Energien werden 2040 global eine Vormachtstellung erreicht haben, zudem werden noch Atomenergie, Erdgas und in einigen Teilen der Welt mit abnehmender Bedeutung Kohleenergie eingesetzt werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Welt in 20 Jahren
Manuel Prieler, Friedrich Schneider, Horst Steinmüller (Hg.):
Die Welt in 20 Jahren
the author
a.o. Univ.Prof. DI Dr. Michael Narodoslawsky
Michael Narodoslawsky

geb. 1954 in Graz; Studium der Verfahrenstechnik an der TU Graz, Doktorat 1984, seit 1989 Dozent für Grundlagen der Verfahrenstechnik an der TU Graz. Forschungstätigkeit im Bereich nachhaltige Entwicklung, nachhaltige regionale Entwicklung, ökologische Bewertung von technischen Prozessen und Produkten sowie nachhaltige Energiesysteme und Bioressourcen-Nutzung; Lehrtätigkeit an der TU Graz, der Karl Franzens Universität Graz, der FH Joanneum, der Universität für Bodenkultur Wien und der FH OÖ (Standort Wels). Leiter der Task Force Bioenergy der EU-SET Plan for Education and Training Roadmap, Leiter der Working Group Bio-Resources der European Sustainable Energy Innovation Alliance. Seit 2017 im Ruhestand.

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