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Adam Smiths Auseinandersetzung mit dem Kontraktualismus und die Aktualität seines Konzepts der staatlichen Souveränität
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Adam Smiths Auseinandersetzung mit dem Kontraktualismus und die Aktualität seines Konzepts der staatlichen Souveränität

Mit einem Ausblick auf zeitgenössische Gesellschaftsmodelle im Nahen Osten

29 Seiten · 4,97 EUR
(19. Juli 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Im Juni 2014 benennt sich die Gruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ in „Islamischer Staat“ um und ruft ein islamisches Kalifat in den staatlichen Territorien Syriens und des Iraks aus. Zur gleichen Zeit ernennt sich der Anführer der Organisation, Abu Bakr Al-Baghdadi, zum Kalifen des neu gebildeten Gemeinwesens. Ein riesiger Aufschrei geht um die Welt. Die Vorstellung einer stark abweichenden Form der gesellschaftlichen Organisation und Begründung der Souveränität lässt sich schwer mit den traditionellen, westlichen Vorstellungen von gleichen und freien Bürgerinnen und Bürgern eines Gemeinwesens vereinbaren. Auf dieses Problem bezugnehmend schreibt Schacht: „In the Islamic world, the problem of the relation between religious law, Sharia and autonomous sovereignty remains in play.“ (Schacht, 1966: 101) Die Scharia bringt viele soziale Regeln mit sich. Diese hinsichtlich der islamischen, sozialen Vorstellungen zu gewährleisten und durchzusetzen ist Aufgabe des islamischen Souveräns. In dieser Beziehung ist er also Kalif: Der Oberste aller Gläubigen, welcher persönlich die islamische, soziale Ordnung garantieren muss und nach islamischen Recht regieren muss. (Steunebrink, 2008: 16) Steunebrink folgert: „That is, as it were, the state.“


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Aktualität von Adam Smith
Ronald J. Pohoryles (Hg.):
Die Aktualität von Adam Smith