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Sonntag, 24. Juni 2018
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Ambivalenzen im Zusammenspiel von Geld, Natürlichkeit und Intimität in der Prostitution
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Ambivalenzen im Zusammenspiel von Geld, Natürlichkeit und Intimität in der Prostitution

25 Seiten · 4,13 EUR
(September 2010)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Unter Bezugnahme auf qualitative Studien zum Bereich kommerzieller Sexualität arbeitet Grenz heraus, dass die dem Geld zugeschriebene Macht, sich "alles" kaufen zu können, nicht uneingeschränkt gilt, beziehungsweise dass diese Potenz ihre eigene "Dialektik" besitzt: Ein Befund der mit männlichen heterosexuellen Prostitutionskunden geführten narrativen Interviews besteht in der dort geäußerten Befürchtung, dass die Sex-Arbeiterinnen eventuell nur "des Geldes wegen" Kontakt mit den Freiern eingehen, was den Kunden das Gefühl vermittelt, nun selbst zum bloßen Objekt wirtschaftlicher Erwägungen zu werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Gesellschaftstheorie der Geldwirtschaft
Hanno Pahl, Lars Meyer (Hg.):
Gesellschaftstheorie der Geldwirtschaft