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Aspekte kommunikativer Industriepolitik
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Aspekte kommunikativer Industriepolitik

37 Seiten · 5,35 EUR
(21. März 2013)

 
 
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Aus der Einleitung:

Wenn die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger ein unzutreffendes Bild von der Industrie hat, schadet dies nicht nur der Industrie, sondern der Entwicklung der ganzen Gesellschaft. "Wirken und Handeln von Branchen und Unternehmen stehen grundsätzlich unter dem Vorbehalt gesellschaftlicher Zustimmung. (…) Gerade die Chemie-Industrie ist angesichts ihrer langfristigen Investitionszyklen auf langfristige Planungssicherheit und damit auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen" (BAVC, IG BCE 2011). Deshalb ist es wichtig, dass die Gesellschaft die Modernität der Industrie adäquat wahrnimmt. Industriepolitische Kommunikation könnte dazu einen Beitrag liefern. In diesem Text geht es darum, diesen Begriff zu entwickeln. Das bedeutet: (1) Auseinandersetzung mit den Wahrnehmungen der Bürgerinnen und Bürger und dem aktuellen Umweltbewusstsein, (2) Skizzierung eines möglichkeitsorientierten Umweltbewusstseins und (3) exemplarische Beschreibung kommunikativen industriepolitischen Handelns.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Modernität der Industrie
Birger P. Priddat, Klaus-W. West (Hg.):
Die Modernität der Industrie
the author
Dr. Klaus-W. West
Klaus-W. West

ist freiberuflicher wissenschaftlicher Berater und assoziierter Mitarbeiter der Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE in Berlin. Zwischen 1992 und 2018 arbeitete er in den Bereichen Politik (DGB-Bundesvorstand, IG BCE) und Wissenschaft (Universitäten Dortmund, Freiburg, Paris XII und Harvard sowie Stiftung CSSA, Wiesbaden).

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