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Wednesday, July 17, 2019
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Bildung für nachhaltige Entwicklung
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Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für eine zukunftsfähige Volluniversität

24 Seiten · 3,34 EUR
(April 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Der damit formulierte doppelte Aufforderungscharakter, Lernkonzepte für die Möglichkeit des Handelns im Sinne der Nachhaltigkeit zu entwickeln und in die offerierten Handlungsstrategien Elemente der Partizipation der Individuen zu integrieren, führt direkt in Konzeptionen der "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" (im Weiteren BNE). Ihr wird seit Mitte der 1990er Jahre in Deutschland sowie international von politischer Seite größere Aufmerksamkeit gewidmet. Im Folgenden soll die Frage diskutiert werden, inwiefern gerade BNE eine Bildung für eine zukunftsfähige Volluniversität sein kann. Dazu wird zunächst das Konzept BNE vorgestellt (2.):

Worum handelt es sich bei diesem neuen Lern- und Handlungsfeld?

Was will es Studierenden vermitteln?

Was die Frage der Zukunftsfähigkeit von Hochschulen angeht (3.), so bezieht sich der vorliegende Beitrag auf Ergebnisse des Forschungsprojekts "hochschule@zukunft 2030 – das hochschuldelphi", das im März 2006 von der Heinrich-Böll-Stiftung zur Durchführung an den Arbeitsbereich Erziehungswissenschaftliche Zukunftsforschung (Institut Futur) der Freien Universität Berlin vergeben wurde. Gegenstand sollten die zukünftigen Entwicklungen der Hochschulen in Deutschland sein, wobei internationale Aspekte durchaus berücksichtigt werden sollten. Schließlich wird diskutiert (4.), welche Zukunftschancen BNE Hochschulen im Allgemeinen, aber auch gerade den klassischen Volluniversitäten wie etwa der Eberhard Karls Universität Tübingen bietet.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung!
Studierendeninitiative Greening the University e.V., Tübingen (Hg.):
Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung!
the authors
Gerhard de Haan
Gerhard de Haan

Leiter des Institut Futur und Professor für Zukunfts- und Bildungsforschung an der Freien Universität Berlin. Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (2005–2014). Forschungsschwerpunkte: Zukunftsforschung, Wissensgesellschaft, Innovationsforschung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Simon Meisch

Studium der Politikwissenschaft und Neueren Deutschen Literaturwissenschaft in Tübingen und Edinburgh. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen. Arbeitsschwerpunkte: BNE, Ethik und Sozialwissenschaften, Historischer Institutionalismus.

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