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Dienstag, 11. Dezember 2018
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Bubbles, Schocks und Asymmetrien

Ansätze zu einer Krisenökonomik

229 Seiten ·  24,80 EUR (inklusive MwSt. und Versand)
ISBN 978-3-89518-804-6 (August 2010 )

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Bankenpleiten, Finanzmarktturbulenzen, dramatische Haushaltsdefizite, globale Asymmetrien - die Krise ist allgegenwärtig und ein thematischer Dauerbrenner in den Medien und Fachzeitschriften. Allerdings bieten die üblichen Medienformate häufig wenig Raum dafür, und Fachartikel sind zu spezifisch, um einen ganzheitlichen Blick zu ermöglichen. Die Autoren, in der Mehrheit Mitglieder des Leipziger Forschungsseminars Politik und Wirtschaft, verorten das Phänomen der Krise und ihrer Formen in einem Raum, der theoretische, empirische, wirtschaftshistorische und ideengeschichtliche Perspektiven eröffnet. Müssen bislang als gesichert geltende Erkenntnisse verworfen werden? Oder hat die ökonomische Theorie umfassend versagt? Kann man aus der Geschichte der Krisen und ihrer theoretischen Reflexion etwas lernen? Lassen sich die beiden großen Weltwirtschaftskrisen sinnvoll vergleichen? Wie kann man das Entstehen von Spekulationsblasen theoretisch adäquat und empirisch rechtzeitig erfassen? Das sind nur einige der aufgeworfenen Fragen, zu denen Antworten gesucht und angeboten werden.


  • Vorwort
  • Sebastian Thieme Wirtschaftskrise? Krise der Ökonomik? Ein Kommentar zur Euphorie einer "kritischen Krisenkritik"
  • Friedrun Quaas Krisen als Gegenstand der ökonomischen Theorie und ihrer Geschichte
  • Lars Bräutigam Erkenntnisse aus der Historie der englischen Wirtschaftskrisen
  • Mathias Klein Totgeschriebene leben länger. Ein Plädoyer für die Wiederentdeckung der Phillipskurve
  • Sebastian Gerhardt Von der Verbriefung des Immobilienvermögens zur Illiquidität der Finanzmärkte: Wie die US-Subprime Crisis eine Weltwirtschaftskrise eröffnet hat.
  • Peter Fleissner Überlegungen zur Verringerung der Staatsschuld
  • Georg Quaas Phänomenologie zweier Weltwirtschaftskrisen
  • Personenregister
  • Sachregister
  • Autorenverzeichnis

Die Autoren
Doz. Dr. Georg Quaas
Georg Quaas

Jahrgang 1951, Hochschullehrer an der Universität Leipzig, u.a. am Institut für empirische Wirtschaftsforschung (2003-2017). Beiratsmitglied der Forschungszeitschrift "Erwägen Wissen Ethik" (1988-2014), Mitglied der Gründungskommission des Instituts für Politikwissenschaft der UL (1991-1992), mehrmals Assoziierter des Correlates of War Projects der University of Michigan, Gründungsvater des Forschungsseminars "Politik und Wirtschaft" (2003) - hier mit den Büchern Booms, Busts und blinde Flecken sowie Bubbles, Schocks und Asymmetrien vertreten. Mehr Infos: www.georg-quaas.de

[weitere Titel]
Forschungsseminar Politik und Wirtschaft Leipzig
Forschungsseminar  Politik und Wirtschaft Leipzig

Das Forschungsseminar Politik und Wirtschaft (www.forschungsseminar.de) arbeitet unter der Leitung von Prof. Dr. Friedrun Quaas und Doz. Dr. Georg Quaas, die an der Universität Leipzig lehren. Als Herausgeber für diesen Band zeichnen außerdem die Mitglieder M.A. Lars Bräutigam, B.Sc. Mathias Klein und Dipl.Volksw. Sebastian Thieme verantwortlich. Schwerpunkte des Forschungsseminars liegen auf den Gebieten der Empirischen Wirtschaftsforschung, der Ökonomischen Theoriegeschichte, der Wirtschaftsethik sowie der Evolutorischen Ökonomik.

[weitere Titel]
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