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 Startseite » Unternehmung  » Unternehmens- & Produktpolitik 

Chemie zwischen Wettbewerb und Umwelt

Perspektiven für eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Chemieindustrie

"Ökologie und Wirtschaftsforschung"  · Band 18

291 Seiten ·  36,80 EUR (inklusive MwSt. und Versand)
ISBN 978-3-89518-042-2 (Mai 1995 )

 
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Die Forderung nach "Sustainable Development" stellt die Chemische Industrie wie kaum eine andere Branche vor ökologische und ökonomische Herausforderungen.

Gibt es für die Chemieindustrie überhaupt Pfade einer sowohl nachhaltigen als auch wettbewerbsverträglichen Branchenentwicklung? Schneidewind entwickelt neue unternehmenspolitische Strategien für die Chemieindustrie und verdeutlicht seine Aussagen mit Beispielen aus der Schweizer Chemieindustrie, die in vielerlei Hinsicht eine ökologische und ökonomische Vorreiterrolle spielt.

I. Grundlagen: 1. Nachhaltigkeit aus unternehmerischer Perspektive 2. Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen 3. Segmentierung und Kennzeichnung der Schweizer Chemieindustrie 4. II. Ökologische und wettbewerbsorientierte Subbranchenmuster: 1. Pharmazeutika 6. Pflanzenschutzmittel 7. Farbenchemie 8. Feinchemie III. Strategien und Potentiale: Ökologische und wettbewerbsgerechte Antworten von Unternehmen: 9. Ökologische Strategien von Chemieunternehmen 10. Wettbewerbsorientierte Potentialentwicklung 11. Zusammenfassende Thesen und Ausblick


the author
Prof. Dr. Uwe Schneidewind
Uwe Schneidewind geb. 1966, ist Präsident des ‚Wuppertal Institutes‘ sowie Professor für ‚Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit‘ an der Bergischen Universität Wuppertal. Von 2004 bis 2008 war er Präsident der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. [weitere Titel]
dem Verlag bekannte Rezensionen
  • Medienspiegel Umwelt 7/1995, S. 7
  • UmweltWirtschaftsForum, September 1995, S. 91
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