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Wednesday, June 19, 2019
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Circular Economy als Gegenstand einer sozialökologischen Transformation?
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Circular Economy als Gegenstand einer sozialökologischen Transformation?

13 Seiten · 2,75 EUR
(Januar 2019)

 
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Abstract
In jüngster Zeit wird von einer zunehmenden Anzahl unterschiedlicher Akteure aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft die Circular Economy (CE) als Verwirklichungsansatz einer kohlenstoffarmen und ressourcenleichten Gesellschaft diskutiert. Der Kerngedanke des Ansatzes zielt darauf ab, die wirtschaftlichen Produkt- und Materialflüsse zirkular zu strukturieren und auszurichten. Idealtypisch wird der Wandel der wirtschaftlichen Strukturen durch die Umsetzung einer CE so beschrieben, dass durch neuformierte Geschäftsmodelle und kreislauforientierte Produktgestaltung innovative Konsum- und Nutzungsmuster entstehen, die sich durch die voranschreitende Digitalisierung rasant ausbreiten und effektiv umsetzen lassen. Gerade weil die CE durch ihre angestrebte Ausrichtung eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft begünstigen soll, ist eine kritische Auseinandersetzung der mit ihr verbundenen Wandlungsprozesse sowie ihrer Voraussetzungen und Wirkungen zwingend notwendig. Der vorliegende Beitrag reflektiert daher den CE-Ansatz vor dem Hintergrund einer sozial-ökologischen Transformation mit dem angestrebten Ziel, Elemente zur konzeptionellen Weiterentwicklung der CE zu entwerfen, um somit einen möglichen Baustein zur Realisierung der Nachhaltigen Ökonomie zu entwerfen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2018 / 19
Holger Rogall, Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2018 / 19
the authors
Florian Hofmann
Florian Hofmann

ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Environmental and Reliability Engineering des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin tätig. Er promoviert im Rahmen des BMBF-Nachwuchsforschungsprojekts „Obsoleszenz als Herausforderung für Nachhaltigkeit“.

Jakob Zwiers

ist Juniorwissenschaftler am IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (Berlin). Er arbeitet und promoviert zu ressourcenpolitischen Fragestellungen an der Schnittstelle Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Dr. Melanie Jaeger-Erben
Melanie Jaeger-Erben

Seit 2011 Mitglied des Instituts für Sozialinnovation e. V. (ISInova) und seit 2014 Gesellschafterin des Instituts für Sozialinnovation Consulting UG (ISIconsult). Seit Juli 2016 ist sie Leiterin der BMBF-Nachwuchsgruppe „Obsoleszenz als Herausforderung für Nachhaltigkeit – Ursachen und Alternativen“ an der TU Berlin

[weitere Titel]
Dr. Max Marwede
Max Marwede

arbeitet seit 2010 am Forschungsschwerpunkt „Technologien der Mikroperipherik“ der TU Berlin als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Dort befasst er sich mit Ökodesign von Elektronikprodukten und Kreislaufführung kritischer Rohstoffe. Seit 2016 unterstützt er im Rahmen seiner Tätigkeit am Fraunhofer IZM Innovationsprozesse, um nachhaltige Produkte zu entwickeln.

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