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Consumer Sovereignty Goes Collective – Ethical basis, axiomatic characterization and experimental evidence
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Consumer Sovereignty Goes Collective – Ethical basis, axiomatic characterization and experimental evidence

16 Seiten · 3,78 EUR
(08. April 2014)

 
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Abstract:

Der Beitrag zeigt, wie sich die im Konzept der Konsumentensouveränität ausgedrückte Norm interindividuellen Respektes in kollektiven Entscheidungskontexten prozedural verwirklichen lässt. Nach dem vorgeschlagenen Verfahren sind die Teilnehmer an einer kollektiven Entscheidung berechtigt, beliebige negative oder positive Gebote abzugeben in dem Wissen, dass am Ende alle gemessen an ihren Geboten gleich profitieren werden. In kleinen Gruppen kann das Verfahren real wie in einer Auktion implementiert werden, während es in großen Gruppen eine konzeptuelle Alternative zum Kaldor-Hicks und anderen vertragstheoretischen Kriterien bildet.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Grenzen der Konsumentensouveränität
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Grenzen der Konsumentensouveränität
the authors
Prof. Dr. Werner Güth
Werner Güth

geb. 1944, Direktor des Max- Planck-Instituts für Ökonomik in Jena.

[weitere Titel]
Prof. Dr. Hartmut Kliemt
Hartmut Kliemt

geb. 1949, seit 2006 Professor für Philosophie und Ökonomik an der Frankfurt School of Finance and Management.

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