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Das Äquivalenzprinzip als zentraler Maßstab für fairen Steuerwettbewerb
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Das Äquivalenzprinzip als zentraler Maßstab für fairen Steuerwettbewerb

Anmerkungen aus finanzwissenschaftlicher Sicht

18 Seiten · 3,07 EUR
(Februar 2007)

 
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Aus der Einleitung:

Um die Frage zu analysieren, ob und inwieweit das Äquivalenzprinzip als zentraler Maßstab für einen fairen Steuerwettbewerb fungieren soll und kann, müssen vorweg drei andere Fragen beantwortet werden, die sich auf eine Beurteilung des Steuerwettbewerbs beziehen. Sie lauten:

– In welchen Zusammenhang ist die Themenstellung einzuordnen?

– Was versteht man unter „fairem“ Steuerwettbewerb?

– Braucht der faire Steuerwettbewerb schützende Regeln bzw. erfordert die Vermeidung eines unfairen Steuerwettbewerbs begrenzende (Wettbewerbs-) Regeln? Wie sind solche Regeln zu begründen? Welche Regeln kommen hierfür in Frage?

Auf diese vorbereitenden Fragen soll im Folgenden eingegangen werden, wobei sie bewusst kurz behandelt werden (II.). Erst im Anschluß daran kann erläutert werden, welche Funktion in diesem Zusammenhang das Äquivalenzprinzip als Maßstab für den Steuerwettbewerb erfüllen soll und kann (III.). Ein kurzes Fazit schließt den Beitrag ab (IV.).


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Regeln für den europäischen Systemwettbewerb
Walter Müller, Oliver Fromm, Bernd Hansjürgens (Hg.):
Regeln für den europäischen Systemwettbewerb
the author
Prof. Dr. Bernd Hansjürgens
Bernd Hansjürgens

Habilitation 1998 an der Universität Marburg, seit 1999 Professur für Volkswirtschaftslehre, insb. Umweltökonomik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ, Fachbereich Sozialwissenschaften, Department Ökonomie (in gemeinsamer Berufung), seit 2001 Programmsprecher für das Helmholtz-Gemeinschafts-Programm "Terrestrische Umwelt".

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