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Montag, 22. Oktober 2018
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Das Wallenstein-Wrangel-Verhandlungsspiel und das Problem der Macht
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Das Wallenstein-Wrangel-Verhandlungsspiel und das Problem der Macht

31 Seiten · 6,36 EUR
(Juni 2013)

 
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Zusammenfassung:

Ist die Geschichte das Ergebnis von Zufällen oder von rationalen Entscheidungen? Dieser Text zeigt exemplarisch, dass rationale Entscheidungen Zufallszüge beinhalten können und (auch) deshalb der Ausgang historischer Prozesse nicht determiniert ist. Dies wird anhand einer spieltheoretischen Untersuchung von Schillers Wallenstein demonstriert. Das Drama wird als Spiel "der einfachsten Form" beschrieben und in seinen Grundzügen einer formalen Analyse unterzogen, die sich am ökonomischen Rationalkonzept orientiert. Der Webersche Machtbegriff wird operationalisiert und auf die Entscheidungssituation Wallensteins angewandt. Der Text ist so abgefasst, dass er keine Kenntnisse der Spieltheorie voraussetzt, aber solche vermittelt.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Ökonomie der Werte
Dirk Baecker, Birger P. Priddat (Hg.):
Ökonomie der Werte
Die Autoren
Prof. Dr. Manfred Holler
Manfred Holler

Senior Research Fellow am Public Choice Research Centre, Turku, und pensionierter Professor für Volkswirtschaftslehre der Universität Hamburg.

[weitere Titel]
Dr. Barbara Klose-Ullmann

Gesellschaft für Integrierte Studien (GIS), München.