sprache deutsch
sprache english
» Zum Merkzettel
0 Artikel
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Monday, August 26, 2019
 Startseite » Geschichte  » Wissenschaftsgeschichte  » Sekundärliteratur 
Das dritte gossensche Gesetz
Downloadgröße:
ca. 337 kb

Das dritte gossensche Gesetz

Eine verlorengegangene Potenz von Ermöglichung?

43 Seiten · 4,62 EUR
(Juni 2019)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung der Herausgebenden:

In intensiver Auseinandersetzung mit ökonomischen Vorstellungen davon, was ist oder sein kann, geht Katrin Hirte in ihrer Analyse „Das dritte gossensche Gesetz“ auf wirtschaftswissenschaftliche Ontologien ein. Sie rekonstruiert und situiert die Überlegungen von Gossen. Dabei spürt sie nicht nur rezeptionsgeschichtliche Absurditäten auf, sondern fördert auch Brüche, Vergessenes und innere Widersprüche in der Art, Wirtschaft zu denken, zu Tage. Ihre ideengeschichtliche Untersuchung gipfelt in einer Dekonstruktion ökonomischer Ideen von Grenzen, Sättigungen und grundsätzlich Möglichem.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Möglichkeitswissenschaften
Lars Hochmann, Silja Graupe, Thomas Korbun, Stephan Panther und Uwe Schneidewind (Hg.):
Möglichkeitswissenschaften
the author
PD Dr. Katrin Hirte
Katrin Hirte

geb. 1964, ist Mitarbeiterin am Institute of comprehensive analysis of economy (ICAE) an der Universität Linz. Schwerpunkte: Wissenschaftsentwicklung, ökonomische Dogmenhistorie, Performativity, Diskurs- und Netzwerkforschung.

[weitere Titel]