sprache deutsch
sprache english
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Tuesday, April 23, 2019
 Startseite » Methodologie 
Schnellsuche

Methodologie


Der Preis von Scheindiskursen
Downloadgröße:
ca. 97 kb

Der Preis von Scheindiskursen

Thesen zum wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs um das Akteurskonzept des „homo oeconomicus“

16 Seiten · 3,33 EUR
(Juni 2016)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Zusammenfassung:

Der nachfolgende Beitrag beschäftigt sich mit der Bedeutung der Wirtschaftswissenschaftlichen Auseinandersetzung bzgl. des Akteurskonzepts des "homo oeconomicus" und den (möglichen) Konsequenzen für die Wirtschaftswissenschaften, wenn diese Auseinandersetzung lediglich scheindiskursiv befriedet wird. Hierfür wird zunächst ein Verständnis von Wissenschaft als Diskurs- und Argumentationspraxis vorgestellt (Kapitel 1) und nachfolgend auf die Bedeutung von Akteurskonzepten für sozialwissenschaftliche Disziplinen eingegangen (Kapitel 2). Anschließend wird die herausgearbeitete Bedeutung von Akteurskonzepten für eine Einzelwissenschaft anhand eines bereits "beendeten" ähnlich gelagerten Streits innerhalb der Psychologie illustriert (Kapitel 3) und sodann auf die Auseinandersetzung bzgl. des dominierenden Akteurskonzepts in den Wirtschaftswissenschaften eingegangen (Kapitel 4). Vor diesem Hintergrund werden final zwei Thesen für den wirtschaftswissenschaftlichen Diskurs um den „homo oeconomicus“ formuliert (Kapitel 5) und anschließend eingeordnet (Kapitel 6).


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Resozialisierung der ökonomischen Rationalität
Albert Löhr, Eckhard Burkatzki (Hg.):
Resozialisierung der ökonomischen Rationalität
the author
Dr. Benjamin Zips

geboren 1983 in Löbau, studierte von 2004 bis 2009 Kommunikationspsychologie an der Hochschule Zittau/Görlitz und absolvierte von 2009 bis 2014 ein Doktorandenstudium der Sozialwissenschaften am Internationalem Hochschulinstitut Zittau (IHI)/zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Dresden. Während des Studiums der Kommunikationspsychologie war er ein halbes Jahr als Praktikant am Hans Jonas Zentrum Berlin (FU Berlin) tätig und beschäftigte sich dort mit der „Sokratischen Gesprächsführung“ und der Diskurstheorie. Im Rahmen des Doktorandenstudiums erhielt er u.a. die Möglichkeit als Stipendiat zur Teilnahme an der 16ten Herbst akademie Wirtschafts- und Unternehmensethik des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik. Aktuell forscht er zu strategischem Handeln in Realdiskursen.