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Donnerstag, 15. November 2018
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Der Wechselkurs in ökonomischen Paradigmen
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Der Wechselkurs in ökonomischen Paradigmen

27 Seiten · 3,98 EUR
(November 2014)

 
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Aus der Einleitung:

Der Wechselkurs hat, ähnlich wie Investitionen in Produktivvermögen, einen doppelten Charakter. Er ist einerseits eine Kategorie des Vermögensmarktes, andererseits ist er eine Kategorie des Gütermarktes. Die theoretisch korrekte Analyse des Wechselkurses muss beide Dimensionen des Wechselkurses erfassen. Der Keynesianismus und die neoklassische Theorie gehen dabei unterschiedliche Wege. Sie kommen, wenig überraschend, dann auch zu unterschiedlichen Empfehlungen, wie ein Wechselkurssystem aussehen sollte. Im Keynesianismus wird der Wechselkurs bei dereguliertem Kapitalverkehr in erster Linie über Vermögensmärkte bestimmt. In der Neoklassik ist der Wechselkurs letztlich Ausdruck des Gütermarktes.

Im ersten Abschnitt dieses Beitrags wird im Rahmen des keynesianischen Paradigmas der Charakter des Wechselkurses als Kategorie des Vermögensmarktes verdeutlicht. Danach erfolgen die Analyse des Wechselkurses im neoklassischen Paradigma sowie die Kritik des sogenannten Unvereinbarkeitsdreiecks (Impossible Trinity). Im letzten Abschnitt werden Schlussfolgerungen gezogen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Der Autor
Prof. Dr. Hansjörg Herr
Hansjörg Herr

seit 1994 Profesor an der FHW Berlin.

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