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Friday, September 20, 2019
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Der Weltenherrscher ökonomischer Dynamik
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Der Weltenherrscher ökonomischer Dynamik

Zum Schumpeterschen Unternehmerverständnis

35 Seiten · 5,31 EUR
(August 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Es sind eigentlich immer wieder alte Menschheitsfragen, geradezu mythologisch anmutend: Woher stammen die Kräfte, die die Welt beherrschen und wer sind ihre Träger? Für die Bibel ist die Sache klar. Mehr als einhundertmal taucht in der Septuaginta der Begriff „Pantokrator“ auf, in deutscher Übersetzung: der All- oder der Weltenherrscher. Er ist der Inbegriff der göttlichen Macht, mal in der Person von Jesus Christus, mal in der Gestalt von Gottvater. Er lenkt die Geschicke der Welt, gleich, ob zum Wohl oder zum Wehe der Menschen.

Die platonische Philosophie hat den Weltenherrscher zu einem Baumeister der sinnlich wahrnehmbaren Welt umgedeutet, zum Schöpfergott, zum Demiurg. Als Handwerker bedient er sich eines festen Plans und formt aus dem vorhandenen Material die Welt. Die Gnostiker unter der Philosophenwelt der Antike entbanden ihn seiner Erhabenheit und machten ihn zugleich verantwortlich nicht nur für die Schönheiten der Welt, sondern auch für ihre Übel.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the authors
Dr. Detlev Ehrig
Detlev Ehrig

Institut für Konjunktur- und Strukturforschung der Universität Bremen. Seit 1983 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Studiengang Wirtschaftswissenschaften.

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Dr. Uwe Staroske
Uwe Staroske

Fachreferent für Wirtschaftswissenschaft der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen.

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