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Der junge Engels über die „Bereicherungswissenschaft“, die „Unsittlichkeit“ von Privateigentum und Konkurrenz und die „Heuchelei der Oekonomen“
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Der junge Engels über die „Bereicherungswissenschaft“, die „Unsittlichkeit“ von Privateigentum und Konkurrenz und die „Heuchelei der Oekonomen“

56 Seiten · 7,79 EUR
(21. Januar 2020)

 
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Aus der Einleitung der Hrsg.:

Heinz D. Kurz setzt sich mit Engels’ frühem Text über „Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie“ auseinander. In scharfen Worten geißelt der gerade 23-jährige Engels diese als Bereicherungswissenschaft. Systematisch werden die verschiedenen Felder der Engelsschen Kritik durchgegangen und wird darüber festgestellt, dass Engels vieles aus der bis dahin bestehenden Ökonomik gar nicht rezipiert hatte bzw. falsch interpretierte, was freilich dem Selbstbewusstsein seiner Argumentation keinen Abbruch tat. Gleichwohl handle es sich um einen beeindruckenden Text, nicht nur, weil Engels Marx damit auf die Beschäftigung mit den ökonomischen Wissenschaften brachte, sondern auch wegen vieler für die damalige Zeit noch keineswegs üblicher Einsichten.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag
Rainer Lucas, Reinhard Pfriem, Hans-Dieter Westhoff (Hg.):
Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag
the author
Prof. em. Dr. Dr. h.c. Heinz D. Kurz
Heinz D. Kurz

Institut für Volkswirtschaftslehre und Fellow am Graz Schumpeter Centre, Karl-Franzens-Universität Graz. Herausgeber der Werke und Briefe von Piero Sraffa, Mitherausgeber von The European Journal of the History of Economic Thought, Geschäftsführender Herausgeber der Metroeconomica und Herausgeber der Graz Schumpeter Lectures.

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