sprache deutsch
sprache english
» Zum Merkzettel
0 Artikel
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Saturday, August 24, 2019
 Startseite » Umwelt  » Umweltbereiche  » Energie 
Die Energiewende finanzieren und beschleunigen durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen
Downloadgröße:
ca. 407 kb

Die Energiewende finanzieren und beschleunigen durch den Abbau umweltschädlicher Subventionen

21 Seiten · 3,13 EUR
(Juni 2016)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Abstract:

In der bisherigen Debatte um die Energiewende wurden vor allem deren Kosten problematisiert. Dabei leistet sich Deutschland Jahr für Jahr umweltschädliche Subventionen von über 40 Mrd. Euro welche den Staatshaushalt belasten und gleichzeitig die Energiewende blockieren. Auch das Steuersystem ist nicht auf die gesamtgesellschaftliche Aufgabe Energiewende ausgerichtet, sondern stammt in seiner Grundstruktur noch aus Zeiten, in denen Klimawandel, Ressourcenknappheit und Energieeffizienz keine Themen waren. Eine Ökologisierung der Staatsfinanzen kann also sowohl Mittel für notwendige Investitionen bzw. deren staatliche Förderung und Flankierung erschließen, als auch die Energiewende durch intelligentere Anreize entscheidend vorantreiben.

In diesem Beitrag werden Maßnahmen, wie sie die Nachhaltige Ökonomie vertritt, vorgestellt, die bestehende Blockaden für erneuerbare Energien und Energieeffizienz lösen würden und den Staat nicht Geld kosten, sondern Spielräume für zusätzliche Förderprogramme oder Entlastungen der Bürgerinnen und Bürger an anderer Stelle schaffen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2014/15
Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Holger Rogall, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2014/15
the author
Damian Ludewig

Diplom-Volkswirt, seit 2008 Geschäftsführer des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS). Vertretung des FÖS im Sprecherinnenrat der Klima-Allianz und im Kuratorium des Instituts solidarische Moderne. Von 2010 bis 2012 nebenberuflich an der Universität Lüneburg als Lehrbeauftragter tätig. Beim FÖS Beschäftigung mit der Ökologisierung der Finanzpolitik in Deutschland und Europa.

[weitere Titel]