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Die Eurokrise im Spiegel der Potenzialschätzungen: Lehren für eine alternative Wirtschaftspolitik?
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Die Eurokrise im Spiegel der Potenzialschätzungen: Lehren für eine alternative Wirtschaftspolitik?

47 Seiten · 8,94 EUR
(08. Juli 2016)

 
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Aus der Einleitung:

Zweimal jährlich, jeweils im Mai und November, veröffentlicht die Europäische Kommission ihre ausführlichen Berichte zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Europäischen Union. Die größte öffentliche Aufmerksamkeit erfahren dabei regelmäßig die gesamtwirtschaftlichen Wachstumsprognosen für das Folgejahr (in den Frühjahrsprognosen) bzw. die beiden Folgejahre (in den Herbstprognosen), die für die EU insgesamt, den Euroraum sowie die einzelnen Mitgliedsländer vorgelegt werden. Aus den vergangenen drei Jahren mit insgesamt sieben Konjunkturberichten bleibt dabei im Rückblick vor allem ein Bild: das der regelmäßigen Revision zu optimistischer Wachstums- und Arbeitsmarktprognosen aufgrund der betrüblichen Realität.2 Im November 2010 war die Kommission noch zuversichtlich, dass sich 2011 und auch 2012 die Erholung der europäischen Volkswirtschaften von der schweren Rezession im Gefolge der internationalen Finanzkrise weiter fortsetzen würde. Stattdessen kam das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Frühjahr 2011 in weiten Teilen Europas zum Erliegen, und Ende 2011 schrumpfte die Wirtschaft bereits in mehr als der Hälfte der EU-Länder.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Für eine bessere gesamteuropäische Wirtschaftspolitik
Harald Hagemann, Jürgen Kromphardt (Hg.):
Für eine bessere gesamteuropäische Wirtschaftspolitik
the author
Dr. Erik Klär
Erik Klär

Referent in der Grundsatzabteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Referat für gesamtwirtschaftliche Fragen. Vormals wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Konjunkturabteilung des DIW Berlin.

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