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Die Europäische Zentralbank

Eine kritische Einführung in die Strategie und Politik der EZB

2. Auflage Dezember 2005 · 234 Seiten ·  19,43 EUR (inklusive MwSt. und Versand)
ISBN 978-3-89518-455-0 (April 2004 )

12 Sp. Register

 
lieferbar Dieses Buch ist bereits in einer neuen Auflage erschienen!
 

Geld ist nicht alles – aber es beeinflusst doch gravierend die Lebensbedingungen der Menschen. Das weiß jeder. Aber wie Geld von der Notendruckerei in die Geldautomaten gelangt und warum Zentralbanken die von Geschäftsbanken verlangten Darlehenszinsen steuern und so maßgeblichen Einfluss auf die Beschäftigungssituation eines Landes ausüben können, wissen nur wenige. Noch unbekannter sind die sich häufig widersprechenden geldpolitischen Konzepte der verschiedenen Zentralbanken, in denen sich unterschiedliche Vorstellungen über die Ursachen für inflationäre und deflationäre Prozesse widerspiegeln. Aber wer sich von falschen Prämissen leiten lässt, der verschenkt Wachstums- und Beschäftigungschancen.

Wenn Zentralbanken eine entscheidende Rolle bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Länder spielen, dann ist es für ökonomisch Interessierte unverzichtbar, sich mit den theoretischen Grundlagen und der praktisch vollzogenen Geldpolitik vor allem der Europäischen Zentralbank (EZB) vertraut zu machen. Dabei wird man feststellen, dass die EZB mitverantwortlich ist für die seit mehreren Jahren unbefriedigende wirtschaftliche Entwicklung in Euroland. Der vorliegende Band liefert eine umfassende und gut verständliche Darstellung und Kritik der geldpolitischen Konzeption und Praxis der EZB.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.2004 ()

"Theoretisch fundiert, empirisch ausgerichtet und praxisorientiert werden gut lesbar die Grundlagen, das Konzept sowie die geldpolitischen Instrumente des Notenbankmonopols EZB zugänglich gemacht. Die im Titel betonte 'kritische Einführung' zur EZB resultiert aus dem theoretisch überzeugenden Nachweis, daß die Geldnachfrage instabil und damit eine mechanistische Steuerung der Geldmenge nicht gelingen kann. Die EZB erhält den Rat, von der Illusion des Monetarismus zur Ultrastabilität moderner Wettbewerbswirtschaften zugunsten einer pragmatischen Geldpolitik abzurücken."


the authors
Prof. Dr. Michael Heine
Michael Heine war bis 2015 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Von 2006 bis 2014 war er Präsident der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geldpolitik, Postkeynesianismus und Regionalökonomie. Europäische Währungspolitik. [weitere Titel]
Prof. em. Dr. Hansjörg Herr
Hansjörg Herr war bis 2016 Professor für Supranationale Integration an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind monetäre Makroökonomie, Entwicklungsökonomie und europäische Integration. Er ist einer der Gründer der Global Labour University. [weitere Titel]
dem Verlag bekannte Rezensionen
  • Utopie kreativ, September 2006, S. 860-861
  • "Theoretisch fundiert, empirisch ausgerichtet und praxisorientiert werden gut lesbar die Grundlagen, das Konzept sowie die geldpolitischen Instrumente des Notenbankmonopols EZB zugänglich gemacht." ...
    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.2004 mehr...
  • Frankfurter Rundschau, 04.04.2004
  • ekz-Informationsdienst (Einkaufszentrale der Bibliotheken)
  • Intervention. Zeitschrift für Ökonomie, 2/2004, S. 153-154
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.10.2004
  • Sozialismus, 12/2004, S. 11
  • Zeitschrift für Politikwissenschaft, 4/2004, S. 1520
  • WSI-Mitteilungen, 6/2004, S. 339-340
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