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Die Grenzen des Marktes - Eine Typologie des Marktversagens
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Die Grenzen des Marktes - Eine Typologie des Marktversagens

34 Seiten · 4,61 EUR
(Mai 2006)

 
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Aus der Einleitung des Jahrbuches:

In seinem Aufsatz analysiert Richard Sturn die Gründe für Marktversagen und erörtert die ideologisch gefärbten Argumente für und gegen den Marktmechanismus. Den Inhalt seiner Darlegungen präzisiert er folgendermaßen: ?Der Streit um die angemessene Reichweite von ?Markt? und ?Politik? ist wertgeladen und ideologisch kontrovers. In einer solchen Situation ist es sinnvoll, systematisch nach jenen Argumenten für bestimmte institutionelle Arrangements zu suchen, die im Sinne einer ?öffentlichen Vernunft? allgemein akzeptabel sein müssten. Letzteres ist ? in guter Tradition der Politischen Ökonomie ? der Gegenstand dieses Aufsatzes. Verkürzt gesagt, zielt dieser Beitrag darauf ab, jene Aufgaben und Funktionen nicht-preisförmiger Koordinationsmechanismen auszuloten, welche relativ unabhängig von ideologischen oder ethischen Präferenzen oder Aversionen diagnostizierbar sind. Zur Vorbereitung einer zweckmäßigen Eingrenzung der Problemstellung lässt sich dieser Fragenkomplex folgendermaßen präzisieren: Gibt es relativ allgemein und relativ robust zu charakterisierende Funktionen, die (a) nichtmarktliche Koordinationsmechanismen oder spezieller (b) auf verbindlich durchsetzbaren Kollektiventscheidungen gestützte Koordinationsmechanismen oder noch spezieller (c) politisch-rechtlich überformte Koordinationsmechanismen oder noch spezieller (d) den Staat ?erforderlich? machen??


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Richard Sturn
Richard Sturn

geb. 1956, ist Joseph A. Schumpeter Professor an der Karl-Franzens-Universität Graz sowie Leiter des Graz Schumpeter Centres und des Instituts für Finanzwissenschaft und öffentliche Wirtschaft. Forschungsschwerpunkte: Institutionenökonomik, die Politische Ökonomie von Transformationsprozessen und die Geschichte der ökonomischen Analyse.

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