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Die Karriere der Kreativität
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Die Karriere der Kreativität

13 Seiten · 2,47 EUR
(06. Mai 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Wolfgang Ullrich entwickelt einen fiktiven Dialog über Kreativität im künstlerischen Schaffen – und zwar zwischen den Künstlern Joseph Beuys und Jonathan Meese. Beuys wird dabei als christlicher Humanist charakterisiert, der allen Menschen ein kreatives Potential zuschreibt, das er wecken will. Meese empfindet es demgegenüber als Anmaßung, sich als kreative Person zu rühmen: der Mensch besitze nichts, woraus er „aus seinem Inneren schöpfen“ könne. Ullrich bettet diese Positionen in einen Überblick ein, wie seit der Antike die Idee vom kreativen Menschen gedacht worden ist. Diese Geschichte mündet in die Gegenwart, in der die Kreativität, wie Ullrich bei Brodbeck zitiert, „demokratisch“, d.h. für alle verfügbar, geworden sei – was auch als gesellschaftlicher Auftrag verstanden wird.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Spiel-Räume des Denkens
Silja Graupe, Walter Otto Ötsch, Florian Rommel (Hg.):
Spiel-Räume des Denkens
the author
Prof. Dr. Wolfgang Ullrich
Wolfgang Ullrich

von 2006 bis 2015 Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Seither freiberuflich tätig in Leipzig als Autor, Kulturwissenschaftler und Berater.

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