sprache deutsch
sprache english
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Freitag, 21. September 2018
 Startseite » Ökonomie 
Die Kultur des Wohlstands
Downloadgröße:
ca. 488 kb

Die Kultur des Wohlstands

16 Seiten · 3,20 EUR
(April 2017)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung:

Vor einem Jahrhundert jedoch eröffnete sich eine günstige Gelegenheit und wurde 1884 von Henry George genutzt. Er kam aus den USA, um im vollen Rathaus von Glasgow zu den Menschen zu sprechen. Er prangerte die beschämende Armut und das Elend an, die Seite an Seite mit wachsendem Reichtum in der zweitgrößten Stadt des Empire existierte. Wie kam es dazu? George bot eine Antwort, die bei der schottischen Bevölkerung großen Anklang fand. Diese erteilte der Liberal Party wiederum ein Mandat, worauf es zu einen Erdrutschsieg in den Parlamentswahlen von 1906 kam. Der liberale Abgeordnete für Stirling, Henry Campbell Bannerman, wurde als Ministerpräsident bestätigt, 1908 gefolgt von Herbert Asquith, dem Abgeordneten für Ost-Fife. Auch der Stadtrat von Glasgow wurde von den Liberalen dominiert, die sich stark für eine Bodenwertsteuer einsetzten. 1906 wurde von 518 Kommunalverwaltungen eine Petition für eine Reform unterschrieben, die 1908 zu einem Gesetzentwurf zur Grundstücksbewertung und 1909 zu Lloyd Georges "People's Budget" führte. Beide Gesetzesentwürfe wurden von dem durch die Grundeigentümer dominierten House of Lords blockiert. Das führte 1911 zu der Abschaffung der Rechte des House of Lords, Gesetzesentwürfe bezüglich Finanzangelegenheiten zu blockieren. Man begann, das Land in Großbritannien zu bewerten, aber musste 1914 aufgrund des Ausbruchs des Krieges unterbrechen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Das Ende der Rentenökonomie
Dirk Löhr, Fred Harrison (Hg.):
Das Ende der Rentenökonomie
Der Autor
Prof. em. Roger Sandilands
Roger Sandilands

emeritierter Professor für Ökonomie, an der University of Strathclyde, Glasgow, UK. Seine Doktorarbeit behandelte Inflation und Immobilienfinanzierung in Lateinamerika, wo er vier Jahre lang nach seiner Graduierung forschte, bevor er nach Kanada ging. Er lehrte sechs Jahre an der National University of Singapore sowie an Universitäten in Schweden, Tokio und Peking. Er ist Autor von The Life and Political Economy of Lauchlin Currie: New Dealer, Presidential Adviser, and Development Economist (1990).