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Die Neuroökonomie von Wissen und Nichtwissen
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Die Neuroökonomie von Wissen und Nichtwissen

Sobald wir es wissen, ist es eindeutig. Wie Eindeutigkeit entsteht. Und was das für die Ökonomie bedeutet

37 Seiten · 6,41 EUR
(Mai 2014)

 
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Aus der Einleitung:

Ziel dieses Artikels ist es, neue Erkenntnisse über Entscheidungen und Verhalten zu generieren. Wie können wir vor dem Hintergrund hoher Veränderungsgeschwindigkeit und Komplexität der Welt zu Entscheidungen kommen? Wie kommt es, dass wir auch bei kritischen Entscheidungen zu einer eindeutigen Meinung kommen? Es geht also um die Frage, wie wir vor dem Hintergrund dessen, was wir alles nicht wissen, überhaupt zu Meinungen und Entscheidungen kommen können, die sich dann auch noch eindeutig richtig anfühlen. Und um die Frage, in welchen Situationen wir uns entscheiden und in welchen wir vielleicht nur bekannte Muster wiederholen. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, versuche ich, neue Informationen aus dem Bereich der Neuroscience mit denen aus dem Bereich der Theorie komplexer Dynamischer Systeme miteinander zu integrieren. Das mache ich mit der Hoffnung, dadurch ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen, wie wir uns entscheiden und verhalten. Schlussendlich werde ich dazu kommen, dass wir durchaus stabile, aber dynamische Muster im (Entscheidungs-)Verhalten sehen und komme dazu, die ökonomische Konstruktion von Gleichgewichten zu kritisieren.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Frederik Hümmeke

leitet als Unternehmer eine mittelständische Unternehmensberatung, ist Lehrbeauftragter an der Wirtschaftsfakultät, sowie Doktorand an der Fakultät für Kulturreflexion der Privaten Universität Witten/Herdecke. Außerdem absolviert er derzeit das Zertifikatsstudium „The Neuroscience of Leadership“ an der University of Middlesex in Kooperation mit dem NeuroLeadership Institut, Sydney.