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Sunday, September 22, 2019
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Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – eine Perspektive des Arbeitsmarkts
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Die Österreichische Schule der Nationalökonomie – eine Perspektive des Arbeitsmarkts

17 Seiten · 4,66 EUR
(Juli 2018)

 
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Aus der Einleitung:

Zur Eröffnung der Wirtschaftsgespräche des Forum Alpbachs 2017 wurde eine Tanzgruppe eingeladen, vor ca. 500 Zusehern im neuen Vortragssaal Karl Marx’ „Das Kapital“ zu interpretieren. In der Mitte der Vorführung sieht man einen Tänzer, der unablässig Liegestütze vorführt, während sich ein anderer Tänzer an einer Trommel abarbeitet und dazu schreit: „Der Arbeitgeber beutet den Arbeitnehmer aus!“ Schweigen und ungläubiges Staunen unter den Zusehern, einige quittieren die Vorführung mit Lächeln. Der Präsident der Österreichischen Wirtschaftskammer Christof Leitl meinte zu der Aufführung später sinngemäß, dass das früher mal so gewesen sein mag, aber diese Zustände schon längst nicht mehr gelten.

Wenige Märkte sind so ideologisch aufgeladen, emotional diskutiert und interpretiert, so missverstanden und politisch vereinnahmt wie der Arbeitsmarkt. Besonders zu Wahlzeiten werden Versprechen über Vollbeschäftigung gegeben und mit wundersamen Maßnahmen der Beschäftigungspolitik gedroht. Arbeit ist und bleibt ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Im Folgenden soll auf die grundsätzlichen Themenstellungen auf Arbeitsmärkten sowie deren mögliche Lösungen eingegangen werden.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Dr. Markus Tomaschitz
Markus Tomaschitz

MBA, ist HR-Direktor von AVL List und Vorstand des Friedrich August von Hayek Instituts.