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Thursday, July 18, 2019
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Die Reform des Internationalen Währungssystems – ein Projekt kooperativer Weltwährungspolitik
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Die Reform des Internationalen Währungssystems – ein Projekt kooperativer Weltwährungspolitik

14 Seiten · 3,76 EUR
(April 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Im Folgenden werde ich zunächst den wesentlichen Inhalt des Berichts ("Reform of the International Monetary System: A Cooperative Approach for the Twenty First Century") an die G20 ausführen. Das betrifft zum einen die Gründe für die Notwendigkeit der Reform und zum anderen die möglichen Reformwege. Sie können davon ausgehen, dass die Teilnehmer der Diskussion in manchen Einzelfragen durchaus verschiedener Meinung waren. Dass wir am Ende doch zu einer gemeinsamen Haltung gefunden haben, kann zweierlei verdeutlichen: Erstens: die Reform des Internationalen Währungssystems ist eine dringliche Aufgabe und zweitens: alle Beteiligten stimmten darin überein, dass die Lösung nur in mehr Zusammenarbeit zwischen den Nationen bestehen kann und dass dies auch ein neues, aufgeklärtes Verständnis nationaler Interessen verlangt. Nach der inhaltlichen Widergabe des Berichts werde ich einige Anmerkungen machen, was dies für die kommenden Jahre für die Wirtschaftspolitik vor allem Deutschlands, Chinas und der Vereinigten Staaten von Amerika bedeuten kann. Am Schluss möchte ich einen kurzen Ausblick in die langfristige Zukunft des internationalen Währungssystems wagen. Und noch ein Hinweis: Die Arbeitssprache in der Gruppe war Englisch. Deshalb kann ich Ihnen auch das eine oder andere Mal englische Sentenzen nicht ersparen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Zur Zukunft des Wettbewerbs
Harald Enke, Adolf Wagner (Hg.):
Zur Zukunft des Wettbewerbs