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Die Welt in 2040
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Die Welt in 2040

Lebensqualität, Wohlstand und Umwelt

26 Seiten · 5,04 EUR
(28. September 2020)

 
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Aus der Einleitung der Herausgebenden:

Nach Stefan Gintenreiter wird Digitalisierung das Entwicklungsprinzip der kommenden 20 bis 30 Jahre sein. In Verbindung mit der Digitalisierung wird eine Fülle neuer Berufsbilder entstehen. Profitieren werden insbesondere jene Länder, die ihr Bildungssystem öffnen und schnell dahingehend anpassen. Es ist davon auszugehen, dass das Wirtschaftswachstum bis 2040 das führende ökonomische Prinzip bleibt. Der Ressourcenverbrauch wird weiterhin steigen und damit verbunden die Umweltzerstörung. Es ist anzunehmen, dass die Kosten für die Folgen des Klimawandels auf mehrere hundert Milliarden Dollar jährlich ansteigen werden. Stark steigende Energiepreise werden eine Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums zur Folge haben. Demografische Veränderungen werden jedenfalls in Europa und den USA zu markanten Verschiebungen in politischen sowie gesellschaftlichen Strukturen führen. Durch die zunehmend höhere Lebenserwartung und den Anteil an älterer Bevölkerung werden sich Schwierigkeiten bei der Finanzierung des Pflege- und Pensionssystems sowie ein Mangel an Pflegefachkräften ergeben. Mangelndes Entwicklungsverständnis und unzureichender Umsetzungswille werden zu Machterhaltung und einer abwartenden Haltung bis zum Eintreffen der ökologischen Krise führen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Welt in 20 Jahren
Manuel Prieler, Friedrich Schneider, Horst Steinmüller (Hg.):
Die Welt in 20 Jahren
the author
Dr. Stefan Gintenreiter
Stefan Gintenreiter

Aktuell wird eine Geschäftsführungsposition im Telekommunikationssektor bekleidet. Die interdisziplinäre Betrachtung von Problemstellungen war bereits im Studium ein Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit. Diese wurde im Rahmen der Dissertation konkretisiert und im Bereich von nationalen Recyclingstrategien und -techniken bei Kunststoffverpackungen vertieft. Beruflich lagen die Schwerpunkte zu Beginn im Bereich des Umweltschutzes und des Innovationsmanagements. Später folgten diverse Managementfunktionen in der Energie- und Versorgungswirtschaft.