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Die Zukunft der Erwerbsarbeit in Deutschland
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Die Zukunft der Erwerbsarbeit in Deutschland

18 Seiten · 3,18 EUR
(16. Oktober 2009)

 
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Aus der Einleitung:

Seit 20 Jahren gibt es in Deutschland einen Streit zwischen Soziologen und Ökonomen, ob uns die Arbeit ausgehen würde, das einzige, worauf der Kapitalismus sich verstünde. Eine weit gehend fragmentarische Analyse wird mit weit reichenden Empfehlungen verbunden:

  • Die Soziologen empfehlen der Politik, das Ziel der Vollbeschäftigung aufzugeben. Sei es aus empirischen Plausibilitäten, sei es aus der normativen Perspektive der Emanzipation von einer arbeitszentrierten Gesellschaft.
  • Die Ökonomen hingegen beharren darauf, dass das Volumen der Arbeit keineswegs vorgegeben sei oder hingenommen werden müsse. Es hänge vielmehr vom institutionellen Rahmen ab, in dem Arbeitsmärkte organisiert oder aber auch befreit werden könnten.

Es wäre zunächst einmal zu klären, was der Fall ist, und es wird nicht wundern, dass es, wie zumeist in der Politik, einen Streit um die Sachverhalte gibt (also um etwas, worüber eigentlich gar nicht gestritten werden kann).


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Reformpolitik für das Modell Deutschland
Dominik Haubner, Erika Mezger, Hermann Schwengel (Hg.):
Reformpolitik für das Modell Deutschland
the author
Dr. Gert Keil

Jg. 1947, Ministerialrat a.D., Unternehmens- und Politikberater in Freiburg und Lehrbeauftragter für Soziologie an der dortigen Universität. Gastautor mehrerer deutscher Zeitungen, zahlreiche Artikel und Aufsätze zum wirtschaftlichen Verständnis unserer Zeit.

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