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Montag, 15. Oktober 2018
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Eherne Gesetzmäßigkeiten in der Ökonomie?
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Eherne Gesetzmäßigkeiten in der Ökonomie?

Die Renaissance alter Erkenntnisse in Krisen

18 Seiten · 3,62 EUR
(November 2013)

 
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Aus der Einleitung des Herausgebers:

Lars Bräutigam geht in seinem Beitrag der Frage nach, ob es "eherne Gesetzmäßigkeiten in der Ökonomie?" gibt, eine Frage, die sich auf dem Hintergrund einer von ihm gesehenen Parallele zwischen modernen Erklärungen der Eurokrise und dem theoretischen Konzept von Tugan- Baranowsky stellt. Letzterer hatte gezeigt, dass nur ein harmonisches Wachstum aller am Tauschgeschehen beteiligten Akteure zu einem für alle vorteilhaften Ergebnis führt. Allerdings wird diese These mit einem Modell begründet, das lediglich zwei Akteure umfasst. Die ansonsten kurzschlussartig unterstellte Gültigkeit jener Argumentation für ein wesentlich komplexeres Wirtschaftssystem wird vom Autor mit der Situation dreier Marktteilnehmer konfrontiert, deren Tauschmöglichkeiten nun allerdings so vielfältig sind, dass jene These nicht mehr umstandslos als gültig angenommen werden kann. Der Schluss liegt nahe, dass dies erst recht in einer realen Volkswirtschaft der Fall ist, die nicht nur Handel mit einem einzigen, vielleicht etwas weniger fleißigen und produktiven Partner, sondern mit vielen Ländern betreibt.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Booms, Busts und blinde Flecken
Forschungsseminar Politik und Wirtschaft (Hg.):
Booms, Busts und blinde Flecken
Der Autor
Dr. Lars Bräutigam
Lars Bräutigam

geb. 1977, Institut für die Gesamtanalyse der Wirtschaft, Universität Linz. Er ist ein langjähriges Mitglied des Forschungsseminars "Politik und Wirtschaft". Seine wissenschaftlichen Interessenfelder sind: Theorie und Geschichte der Wirtschaft, Ethnologie, Gesellschaftstheorie sowie Utopie- und Ideologieforschung.

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