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Samstag, 22. September 2018
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Eine Klarstellung zu
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Eine Klarstellung zu "Sharing Economy"

22 Seiten · 3,08 EUR
(November 2016)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Abstract:

Dieser Beitrag möchte sich der Frage zuwenden, was der viel verwendete Ausdruck: Sharing Economy an sich meint und was mit der zunehmenden kommerziellen Verwendung dieses Begriffs heute dargestellt wird. Hierbei soll erörtert werden, ob diese Wirtschaftsfelder innerhalb einer Nachhaltigen Ökonomie eine Rolle spielen könnten. Dazu sollen die darunter verstandenen Phänomene kritisch wirtschaftssoziologisch und politisch-ökonomisch in gebotener Kürze skizziert werden. Die Rolle der Akteure muss dabei natürlich mit betrachtet werden. Es zeigt sich, dass bei Pseudo-Sharingformen keine neue ökonomische Qualität entstanden ist. Vielmehr handelt es sich einerseits um herkömmliche Ökonomie, andererseits um Bereiche, in denen Verbraucher unternehmerische Eigenschaften aufgreifen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2016/2017
Hans-Christoph Binswanger, Felix Ekardt, Anja Grothe, Wolf-Dieter Hasenclever, Ingomar Hauchler, Martin Jänicke, Karl Kollmann, Nina V. Michaelis, Hans G. Nutzinger, Holger Rogall, Gerhard Scherhorn (Hg.):
Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2016/2017
Der Autor
Prof. Dr. Karl Kollmann
Karl Kollmann

lehrt an der Wirtschaftsuniversität Wien und forscht dort am Institut für Technologie und nachhaltiges Produktmanagement, Arbeitsschwerpunkte: Konsumökonomie, Verbraucherforschung, Verbraucher und Neue Kommunikationstechnologien. Stv. Abteilungsleiter Konsumentenpolitik der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien.

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