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Einmalige Festlegung versus fortlaufende Gewährleistung einer gerechten Ressourcenausstattung
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Einmalige Festlegung versus fortlaufende Gewährleistung einer gerechten Ressourcenausstattung

23 Seiten · 3,69 EUR
(31. Januar 2007)

 
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Aus der Einleitung:

„Die Fragen, wie eine gerechte Ausgangs- oder Primärverteilung im einzelnen beschaffen ist und wie sie herbeigeführt werden kann, sind so schwierig, dass sie in einem Beitrag nicht beantwortet werden können“ (Hampicke 1994). Deshalb beschränke ich mich im Folgenden darauf, die Überlegung „Einmalige Festlegung oder fortlaufende Gewährung einer gerechten Ressourcenausstattung“ in ihren gerechtigkeitstheoretischen Zusammenhang zu stellen und zu zeigen, inwiefern diese Auseinandersetzung in der Ökonomik relevant wird. Vor welchem Hintergrund werden diese beiden verschiedenen Arten der „Auszahlung“ gegeneinander abgewogen? Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Wohlfahrtsökonomik mit ihrer Beschränkung auf Fragen der effizienten Ressourcenallokation (2.). Um die Tragweite der Thematik zu verdeutlichen, wird die in der politischen Philosophie geführte Diskussion über Ressourcengerechtigkeit skizziert (3.). Diese Diskussion stellt uns vor die Aufgabe, uns mit dem Ressourcenbegriff auseinander zu setzen (4.). Darauf aufbauend wird der Frage nachgegangen, wann eine Ressourcenausstattung als gerecht anzusehen ist (5.). Und abschließend werden wesentliche Gründe für und wider die einmalige Festlegung und fortlaufende Gewährleistung einer gerechten Ressourcenausstattung einander gegenüber gestellt (6.).


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Gerechtigkeit als Voraussetzung für effizientes Wirtschaften
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Gerechtigkeit als Voraussetzung für effizientes Wirtschaften
the author
Dr. Ulrike Knobloch
Ulrike Knobloch

Institut für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen. Arbeitsschwerpunkte: Normative Grundfragen der ökonomischen Theorie, insbesondere Konsumtheorie und -ethik, feministische Ökonomie und Ethik.

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