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Donnerstag, 15. November 2018
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Endogene Umweltpräferenzen
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Endogene Umweltpräferenzen

27 Seiten · 4,48 EUR
(November 2003)

 
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Aus der Einleitung:

Sigrid Stagl befasst sich mit endogenen Umweltpräferenzen. Obwohl seit langem unter anderem von institutionellen Ökonomen und Psychologen darauf hingewiesen werde, dass die Annahme wohl definierter und konsistenter Präferenzen problematisch sei, würden Politikempfehlungen der angewandten Wohlfahrtsökonomie wie auch der Umweltökonomie immer wieder von dieser Annahme ausgehen. Nach Ansicht von Stagl hat die größere Bereitschaft von Ökologischen Ökonominnen und Ökonomen zur interdisziplinären Zusammenarbeit dazu geführt, dass sowohl die Annahme der Konstruktion von Präferenzen als auch sich ändernder Präferenzen Einzug in die ökologisch-ökonomische Analyse halten. Dies habe Auswirkungen auf die Wahl der Instrumente zur Umweltbewertung und auf die Einstellung gegenüber Märkten als umweltpolitischem Regulativ. In dem Beitrag wird gezeigt, wie und unter welchen Umständen sich Umweltpräferenzen ändern und welche Konsequenzen daraus für die Umweltanalyse resultieren können.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Autorin
Dr. Sigrid Stagl
Sigrid Stagl

Senior Fellow am Science and Technology Policy Research, University of Sussex