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Thursday, August 22, 2019
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Energie 2.0 - die grünen Maßnahmen bis 2020 und der Weg zur kommunalen Energie-Agenda
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Energie 2.0 - die grünen Maßnahmen bis 2020 und der Weg zur kommunalen Energie-Agenda

31 Seiten · 5,82 EUR
(Januar 2008)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeberin:

Politisches Verzögern wirksamer Klimaschutzmaßnahmen ist ökologisch wie ökonomisch nicht zu verantworten. Ohne Klimaschutz und die Abkehr von fossilen Energieträgern wird auch die Armut zunehmen ? und so die globale Ungerechtigkeit zementiert. Das angestrebte Ziel, die Erderwärmung auf höchstens zwei Grad zu begrenzen, kann das Schlimmste nicht verhindern. Es ist aber der kleinste derzeit mögliche und daher dringend umzusetzende Kompromiss. Um diesen zu erreichen, müssen die Industriestaaten die CO2-Produktion bis 2050 um 80 Prozent reduzieren und bis 2020 die Energieversorgung drastisch umstrukturieren. Für Deutschland erfordert das eine Politik, die bis 2020 zu einer CO2-Reduzierung um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 führt. Eine 20-Prozent-Marke reicht nicht. Bündnis 90/Die Grünen benennen in ihrem Energiekonzept, das Ulrike Höfken in ihrem Beitrag vorstellt, konkrete Maßnahmen, wie eine CO2-Reduktion um 40 Prozent bis 2020 realistisch erreichbar ist ? ohne Neubau von Kohlekraftwerken und unter Beibehaltung des Atomausstiegs. Dafür werden Anforderungen an alle gestellt: Wirtschaft und Industrie, Verbraucher, Haushalte, Gewerbe und Verkehr


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Energie der Zukunft
Sabine Kratz (Hg.):
Energie der Zukunft
the author
Ulrike Höfken
Ulrike Höfken

ist Mitglied des Deutschen Bundestages und dort Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, stellvertretendes Mitglied im Europaausschuss, stellvertretende Koordinatorin des Arbeitskreises Umwelt, Verbraucher und Verkehr der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Von 1998-2006 war sie agrar- und verbraucherpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Seit Oktober 2003 ist sie Vorsitzende des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen Bitburg-Prüm. Des Weiteren ist Ulrike Höfken Mitglied der Verbraucher-Initiative, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, der Frauengemeinschaft Ingendorf, des Pestizid-Aktionsnetzwerkes, des Vereins EifelEnergie e. V., EUROSOLAR e. V. und im Netzwerk Bioenergie der Deutschen Umwelthilfe. ulrike.hoefken@bundestag.de