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European Governance:
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European Governance: "The EU gets tough" – Institutionelle Reformen nach der Weltfinanzkrise

29 Seiten · 6,10 EUR
(22. März 2013)

 
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Aus der Einleitung:

Die Folgen der Weltfinanzkrise 2008/2009 lasten schwer auf der Europäischen Union: In unterschiedlichem Ausmaß fielen alle EU-Mitgliedsstaaten in tiefe konjunkturelle Täler, überall stieg in der Folge die Verschuldung der öffentlichen Haushalte drastisch an und es zeigen sich die strukturellen Ungleichgewichte im einheitlichen Währungsgebiet der Eurozone. Kurzfristig muss es um den Erhalt der Währungsunion gehen, die aufgrund der gewaltigen Zinsdisparitäten zwischen Staatsschuldverschreibungen der Eurozone-Länder und einhergehender Staatsinsolvenzdrohung real gefährdet ist. Langfristig muss es darum gehen, die strukturellen Probleme der Eurozone – Haushaltsschieflagen, mangelnde Wachstumsdynamik, soziale Leerstellen und zunehmende Leistungsbilanzungleichgewichte – zu lösen. Im Folgenden werden die Maßnahmen zur Entwicklung des Governance-Systems in der EU als Folge dieser krisenhaften Auswirkungen analysiert.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
the author
Prof. Dr. Arne Heise
Arne Heise

ist Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaften und Public Governance am FB Sozialökonomie der Universität Hamburg und Direktor des dortigen Zentrums für Ökonomische und Soziologische Studien (ZÖSS).

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