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Dienstag, 23. Oktober 2018
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Evolutorische Märkte und Wettbewerbsänderungen nach Alfred E. Ott
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Evolutorische Märkte und Wettbewerbsänderungen nach Alfred E. Ott

20 Seiten · 4,73 EUR
(Februar 2012)

 
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Aus der Einleitung:

Alfred E. Ott hat sehr früh im Zusammenhang mit seiner bei Erich Preiser entstandenen Doktorarbeit die interessante Frage behandelt, "wie aus einer Marktform eine andere entstehen, also z. B. aus einem Konkurrenzmarkt ein monopolisierter Markt werden könne". Dabei hatte er auch klar erkannt, "dass einer der größten Mängel der Preistheorie in ihrem nahezu ausschließlich statischen Charakter liegt". Nimmt man Produkt- und Prozessinnovationen hinzu, deren Zustandekommen die Evolutorische Ökonomik aus dem Handeln der am ökonomischen Prozess beteiligten Akteure ableiten will, so sieht man die Grenzen einer statischen und komparativ-statischen Mikroökonomik noch deutlicher. Die Entwicklung hin zu "neuen Märkten" – mit und ohne Innovationen – bleibt ein frühes und wichtiges Thema der Evolutorischen Ökonomik.

Nach den Preiser-Ott-Begriffen geht es bei der Betrachtungsweise oder Analyse um Statik und Dynamik, bei den Vorgängen auf Märkten jedoch um Stationarität und Evolutorik. Ott hat also in den 1950er Jahren die Frage nach evolutorischen Märkten aufgeworfen.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Zur Zukunft des Wettbewerbs
Harald Enke, Adolf Wagner (Hg.):
Zur Zukunft des Wettbewerbs
Der Autor
Prof. Dr. Adolf Wagner
Adolf Wagner

Universitätsprofessor Leipzig u. a. O. (mit Lehraufträgen der TU Chemnitz und der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen), Mitarbeit im Ausschuß für "Evolutorische Ökonomik" des Vereins für Socialpolitik (seit Gründung), Mitherausgeber der "Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik" (seit 1983). Zuvor Professor an der Fachhochschule Reutlingen und den Universitäten Marburg, Tübingen und Leipzig.

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