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Monday, July 22, 2019
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Familienpolitik – Paternalistische Eingriffe in familiale Entscheidungen?
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Familienpolitik – Paternalistische Eingriffe in familiale Entscheidungen?

18 Seiten · 4,07 EUR
(April 2014)

 
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Abstract:

Staatliche Eingriffe in familiale Entscheidungen und Beziehungen sind höchst umstritten. Einerseits wird gerade hier der persönlichen Entscheidungsfreiheit ein hoher Stellenwert zugemessen. Andererseits wird von Seiten der Gesellschaft eine Funktionserfüllung der Familie erwartet und mit familienrechtlichen und -politischen Maßnahmen begleitet, die an bestimmten Familienleitbildern orientiert ist. Der Beitrag untersucht, welche Begründungsmuster für staatliche Eingriffe aufgrund von Marktversagensproblemen und mangelnder Entscheidungsfähigkeit der Beteiligten, vor allem der Kinder, tragfähig erscheinen und ob sie die intendierte Wirkung erreichen können.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Grenzen der Konsumentensouveränität
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Grenzen der Konsumentensouveränität
the author
Prof. Dr. Notburga Ott

geb. 1954, Professorin für Sozialpolitik und öffentliche Wirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Arbeitsschwerpunkte: Sozialpolitik, insb. Familienpolitik, Haushalts- und Familienökonomie, Gesundheitsökonomik und Versorgungsforschung.

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