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Finanzmarktstabilität – die Notwendigkeit eines effizienten Regulierungsdesigns
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Finanzmarktstabilität – die Notwendigkeit eines effizienten Regulierungsdesigns

23 Seiten · 4,56 EUR
(24. April 2013)

 
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Abstract:

Die Anreize für Finanzintermediäre, exzessive Risiken einzugehen, sind in jüngster Zeit deshalb zu einer ernsten Bedrohung der Geldpolitik geworden, weil gut funktionierende Regulierungen der Finanzmärkte aufgeweicht wurden. Der Beitrag entwickelt Leitprinzipien zur angemessenen Regulierung des Finanzsektors. Die in Basel III verfolgten Reformansätze sind nur ein erster Schritt. Essenziell ist ein funktionaler Ansatz, der alle Finanzmarktaktivitäten (egal ob im Banken- oder Schattenbankensektor) gleich behandelt. Für ein stabiles Finanzsystem wäre die Abspaltung riskanter Geschäftsfelder aus dem Bankensektor notwendig.

Keywords: Risikokanal der Geldpolitik, Zentralbanken als Kreditgeber in letzter Instanz, Bankenregulierung, systemische Risiken


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Lehren aus der Krise für die Makroökonomik
Martin Held, Gisela Kubon-Gilke, Richard Sturn (Hg.):
Lehren aus der Krise für die Makroökonomik
the author
Prof. Dr. Gerhard Illing
Gerhard Illing

geb. 1955, Professor, Lehrstuhlinhaber Seminar für Makroökonomie an der Ludwig-Maximilians Universität München. Zuvor Institut für Volkswirtschaftslehre, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main. Arbeitsschwerpunkte: Zentralbankpolitik, Design geldpolitischer Institutionen, Theorie von Finanz- und Bankenkrisen und Implikationen für Wirtschaftspolitik.

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