sprache deutsch
sprache english
» Zum Warenkorb
0 Artikel - 0,00 EUR


Thursday, June 20, 2019
 Startseite » Methodologie 
Schnellsuche

Methodologie


Führt Pluralismus in der ökonomischen Theorie zu mehr Wahrheit?
Downloadgröße:
ca. 229 kb

Führt Pluralismus in der ökonomischen Theorie zu mehr Wahrheit?

17 Seiten · 3,46 EUR
(Juni 2016)

 
Ich bin mit den AGB, insbesondere Punkt 10 (ausschließlich private Nutzung, keine Weitergabe an Dritte), einverstanden und erkenne an, dass meine Bestellung nicht widerrufen werden kann.
 
 

Aus der Einleitung:

In jüngerer Zeit wurde im Rahmen ökonomischer Debatten vermehrt die Forderung nach einer pluralistischen Wissenschafts- und Forschungsorientierung der Ökonomie artikuliert. Dabei wird unter "Pluralismus" zumeist das Vorhandensein einer gewissen Vielfalt an theoretischen Ansätzen verstanden, deren parallele, gemeinsame oder gar integrierte Nutzung die Erklärungskraft ökonomischer Theorie vergrößern soll.

In diesem Beitrag wird diese Forderung nach einer pluralistischen Forschungsorientierung der Ökonomie aus einer wissenschaftstheoretischen Perspektive betrachtet. Konkret werden dabei die folgenden Fragen gestellt: Inwiefern vermag "Pluralismus" als forschungsleitendes Konzept zu vermehrtem Erkenntnisgewinn beizutragen? Wie lässt sich vor diesem Hintergrund der derzeitige Status ökonomischer Forschung charakterisieren? In diesem Beitrag versuchen wir also zu beantworten, ob die aktuelle ökonomische Forschung einen pluralistischen Charakter besitzt bzw. ob eine solch pluralistische Orientierung überhaupt sinnvoll und wünschenswert wäre.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Wissen! Welches Wissen?
Katrin Hirte, Sebastian Thieme, Walter Otto Ötsch:
Wissen! Welches Wissen?
the authors
Christian Grimm

ist Mitarbeiter am Zentrum für Soziale und Interkulturelle Kompetenz der Johannes Kepler Universität Linz

Priv.-Doz. MMag. Dr. Jakob Kapeller
Jakob  Kapeller

Universität Linz

[weitere Titel]
Florian Springholz

Mitarbeiter am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Johannes Kepler Universität Linz