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Sonntag, 18. November 2018
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Funktionen und Nutzen der Chemischen Industrie
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Funktionen und Nutzen der Chemischen Industrie

34 Seiten · 4,42 EUR
(Oktober 2012)

 
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Zusammenfassung:

1. Die Chemische Industrie ist eine lernfähige Industrie, die Fehler macht, sie aber sorgfältig analysiert und Konsequenzen in Form von Maßnahmen und Richtlinien zieht. Der Erfolg ist messbar.

2. Produkte der Chemischen Industrie sind für den Verbraucher nicht unmittelbar erfassbar, weil er nur das Endprodukt wahrnimmt. Die Qualität der Produkte der Chemischen Industrie trägt oft maßgeblich zum Erfolg dieser Endprodukte bei.

3. Die Chemische Industrie ist eine extrem komplexe Industrie, bei der Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen effektiv zusammenarbeiten müssen. Sorgfältig geschultes Personal ist notwendig, um eine Chemieanlage erfolgreich zu betreiben. Für den Technologiestandort Deutschland sind hier beide Voraussetzungen gegeben, sodass die Industrieproduktion hier weiter eine tragende Rolle spielen wird.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die Modernität der Industrie
Birger P. Priddat, Klaus-W. West (Hg.):
Die Modernität der Industrie
Die Autoren
Dr. Michael Kleiber

studierte Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Braunschweig und promovierte dort im Jahr 1994 über die Vorhersage von Phasengleichgewichten. Von 1994 an war er für die Hoechst AG und deren Rechtsnachfolger tätig. Im Jahr 2006 wechselte er zur Thyssen Krupp Uhde GmbH, wo er als Chefingenieur tätig ist. Michael Kleiber ist Mitglied im GVC-Fachausschuss Thermodynamik. Er hat zahlreiche Publikationen verfasst, u.a. in Standardwerken wie VDI-Wärmeatlas, Winnacker-Küchler und Ullmann’s Enzyklopädie der Industriellen Chemie.

Jürgen Gmehling
Jürgen Gmehling

hatte bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2011 den Lehrstuhl für Technische Chemie an der Universität Oldenburg inne. Gmehling gründete mehrere Firmen (DDBST GmbH, LTP GmbH) und erhielt für seine Arbeiten diverse Auszeichnungen (Arnold-Eucken-Preis 1982, Rossini Lecture Award 2008, Gmelin-Beilstein-Denkmünze 2010, Emil-Kirschbaum-Medaille 2012).