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Friday, August 23, 2019
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Geld – Denken – Vergesellschaftung
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Geld – Denken – Vergesellschaftung

24 Seiten · 3,29 EUR
(Mai 2019)

 
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Aus der Einleitung der Herausgeber:

Annika Schlitte knüpft in ihrem Beitrag an das Konzept von Brodbeck an, Geld als Denkform zu verstehen, analysiert den Zusammenhang von Geld, Denken und Vergesellschaftung in den Theorien von Georg Simmel und Alfred Sohn-Rethel und weist auf die Probleme hin, die sich aus diesen Ansätzen ergeben. Brodbecks Ansatz versteht sie sowohl als eine Art Synthese der beiden anderen als auch als eine fundierte Kritik an ihnen, weil „beide noch zu sehr in Dualismen wie Subjekt vs. Objekt oder Sein vs. Bewusstsein [verharren]“, ohne – so sein Vorwurf – „den Vorrang der Relation wirklich anzuerkennen.“ Macht man dies, sei die „theoretische Beschäftigung mit dem Geld […] immer auch gleichzeitig eine Selbstreflexion“ – damit sei nach Schlitte auch die akademische Philosophie herausgefordert.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Spiel-Räume des Denkens
Silja Graupe, Walter Otto Ötsch, Florian Rommel (Hg.):
Spiel-Räume des Denkens
the author
Jun.-Prof. Dr. Annika Schlitte
Annika Schlitte

seit 2016 Juniorprofessorin für Philosophie unter besonderer Berücksichtigung der Beziehung zu den Sozial- und Kulturwissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz; 2011-2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Lehrstuhl für Philosophie).

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