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Geldpolitik und Finanzierungsrechnung
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Geldpolitik und Finanzierungsrechnung

36 Seiten · 5,52 EUR
(Juni 2017)

 
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Aus der Einleitung:

Der Beitrag von Reimund Mink über Geldpolitik und Finanzierungsrechnung trägt der Entwicklung der Geld- und Finanzstatistik und der FinR im letzten Jahrzehnt und ihrer Bedeutung für die derzeitige Ausrichtung der Geldpolitik Rechnung. Er beschreibt zunächst die in dem Bericht des Issing-Ausschusses vom April 2009 sowie in dem Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) und des Finanzstabilitätsrates (Financial Stability Board, FSB) vom Oktober 2009 diskutierten Vorschläge zur Schließung von Datenlücken und die sich daraus für die Geldpolitik resultierenden Folgen. Darauf aufbauend wird das Konzept einer integrierten vierteljährlichen Sektorenrechnung für geldpolitische Zwecke vorgestellt. Im Vordergrund steht dabei die Verknüpfung von real- und finanzwirtschaftlichen Entwicklungen. Im nächsten Schritt wird die Einbindung monetärer Variablen in die Sektorenrechnung mit Gläubiger-Schuldner-Beziehungen ("from-whom-to-whom") beschrieben, wobei die wesentlichen Elemente der 'klassischen' Geldpolitik und die dazu erforderlichen statistischen Daten diskutiert werden. Zur Analyse von Finanzinstabilitäten wird schließlich die Sektorenrechnung durch die Bereitstellung von Mikrodaten erweitert.


zitierfähiger Aufsatz aus ...
Die gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung
Reimund Mink, Klaus Voy (Hg.):
Die gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung
the author
Dr. Reimund Mink
Reimund Mink

arbeitete bis 2011 als Senior Advisor in der Hauptabteilung Statistik der EZB. Er war Mitglied der Advisory Expert Group zur Revision des 2008 SNA und des IWF Government Finance Statistics Committee zur Revision des GFSM 2014. Zudem war er an der Revision des ESVG 2010 beteiligt und war Leiter der Eurostat/EZB-Arbeitsgruppe Pensionen. Seit 2011 ist Reimund Mink als Wirtschaftsberater der EZB und des IWF in Griechenland, Jordanien und Serbien tätig.

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